Die Novelle zur Strafprozeßordnung und deren Einfluß auf den gewerblichen Rechtsschutz

Willy Hahn
1910 Angewandte Chemie  
Tmpfens einer ganz verdiinnten Eosinlosung deutliche Rotfiirbung zeigte. Eine K a t z e von etwa 2 kg Gewicht erhielt mit der Schlundsonde an den beiden ersten Tagen 1,0 bzw. 0,B g, dann an 6 Tagen je 0,25 g Eosin. Bei der nach dem Verbluten in Athernarkom erfolgenden Sektion war das Fett von vollig normaler , rein wei5er und stellenweise gelblicher Fiirbung. I m F e t t k o m m t a l s o d a s E o s i n , s e l b s t n a c h s o u n g e w o h n l i c h grof3en D o s e n , n i c h t z u r A b l
more » ... a g e r u n g . Das Tier erwies sich bei der Sektion iiberhaupt ah vollig normal. Der Ham war steta eiweiOfrei gewesen, natiirlich aberebenso wie auch der Kotintensiv gefiirbt. Bereits kurze Zeit nach der jedesmaligen Darreichung dea Eosins (einmal erfolgte etwa 2 Stunden spiiter Erbrechen) war die Haut, die Ohren, die Augenbindehaut usw.namentlich bei den anfanglichen Dosen von 1,0 und 0,5 gdeutlich rot gefiirbt, welche Erscheinung aber regelmiiBig in wenigen Stunden wieder verschwand.
doi:10.1002/ange.19100232903 fatcat:ckfls7miqratlhaglef5r4bwxi