Korrespondenzen

1906 Monatshefte für deutsche Sprache und Pädagogik  
Known as the Early Journal Content, this set of works include research articles, news, letters, and other writings published in more than 200 of the oldest leading academic journals. The works date from the mid--seventeenth to the early twentieth centuries. We encourage people to read and share the Early Journal Content openly and to tell others that this resource exists. People may post this content online or redistribute in any way for non--commercial purposes. Read more about Early Journal
more » ... out Early Journal Content at http://about.jstor.org/participate--jstor/individuals/early-journal--content. JSTOR is a digital library of academic journals, books, and primary source objects. JSTOR helps people discover, use, and build upon a wide range of content through a powerful research and teaching platform, and preserves this content for future generations. JSTOR is part of ITHAKA, a not--for--profit organization that also includes Ithaka S+R and Portico. For more information about JSTOR, please contact support@jstor.org. Berichte und Notizen. das ihnen die Ausfiihrung des Unrechten, Schlechten, Verbotenen bereitet. Dies gilt insbesondere fiir grassere Schiler. Wirken derartige Vorhaltungen nicht, dann miissen eben kriiftigere Mittel angewendet werden. Gelingt es dem Lehrer, das Urteilsvermgen. das Pflichtund Verantwortlichkeitsgeftihl der Schiler derart zu erziehen, dass sie sich in jedem Falle klar dariiber sind, was sie tun, wie sie sich verhalten miissen, auch wenn keine Gebote oder Vorschriften ihnen den Weg zeigen, dann hat elr sein Ziel: gte Disziplin zu halten, erreicht. Berichte und Notizen. I. Korrespondenzen. Baltimore. t Professor Otto Fuchs. Direktor des Maryland Instituts. wurde nach nur zweitigiger Krankheit an Lungenentziindung seinem ungemein segensreichen Wirkungskreis entrissen. Ein unersetzlicher Verlust fiir das Erziehungswesen udl das Deutschtum von Stadt und Staat. -Vor 66 Jahren in Salzwedel, Preussen. geboren, kam er schon als zwilfjiihriger Knabe mit seinen Eltern nach New York. Dort genoss er noch einige Jahre Schulunterricht, arbeitete dann kurze Zeit in einer Klavierfabrik und trat hierauf bei einem Civil-Ingenieur in die Lehre. Durch eisernen Fleiss gelang es dem talentvollen Jungen, sich heraufzuarbeiten, so dass ibm bald die Leitung des Maschinenzeichnens im Cooper Institut iibertragen wurde.
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