Jodtinktur, Perubalsam und Wasserstoffsuperoxyd mittels Zerstäuber angewandt

1915 Deutsche Medizinische Wochenschrift  
Die moderne Chirurgie braucht große Mengen Jodtinktur (5%). Die bisherige Anwendungsweise besteht darin, die Tinktur aus der Flasche auf ein Stuck sterile Gaze zu gießen und hiermit die Wunde zu betupfen. Die Gaze wird dann fortgeworfen. Um Jod zu sparen, kam ich auf den Gedanken, den Spray zu versuchen. Dieser hat sieh hier schon seit mehreren Monaten bewährt.
doi:10.1055/s-0029-1190919 fatcat:ft2aqr5ydfhstebwyxnqskkq2m