Zur bakteriologischen Choleradiagnose

E. Friedberger, A. Luerssen
1905 Deutsche Medizinische Wochenschrift  
uns zum ersten Male die Gelegenheit, die neuen "Anweisungen des Bundesrats zur Bekämpfung der Cholera" in der Praxis zu prüfen, und speziell jeder, der in dieser Zeit die bakteriologische Choleradiagnose zu stellen hat, wird sich unschwer von der Zweckmäßigkeit der in Anlage 7 gegebenen ,Anleitnng für die bakteriologische Feststellung der C h o 1 e r a" überzeugen. Auch die seiodiagnostischen Methoden finden in dieser Anweisung die ihnen gebfihrende eingehende Berücksichtigung, speziell die
more » ... g, speziell die Agglutinationsmethode, deren Verläßlichkeit in Hinsicht auf die Spezifizitat gerade für die Cholera (im Gegensatz zum Typhus z. B.) durch die umfassenden Untersuchungen von R. Pfeiffer und seiner Schule, und in letzter Zeit noch durch die zahlreichen. mühsamen Unteisuchungen von Kolle, Gottschlich und ihren Mitarbeitern überzeugend dargetan ist. Gerade aber bezüglich dei Agglutination ergeben sich bei der Choleradiagnose gewisse SchwierigIeiten, die freilichaus weiter unten zu erörternden Gründen -erst bei der praktischen Anwendung der Methode zutage treten konnten. Wenn in ersten Fällen stets, nicht selten aber auch in wiederholten Fällen oder bei Ansteckungsverda chtigen, bei positivem Vibrionenbefund unser Streben darauf gerichtet sein muß, die endgültige Diagnose möglichst bald zu stellen, so versagt unter Umständen die Agglutinationsmethode oder erfordert wenigstens zum mindesten einen unerwünschten Aufschub in dei Diagnosenstellung. Es hat sich uns nämlich in allen bisher bakteriologisch untersuchten positiven Cholerafillen (im ganzen el!' Fälle aus Ost-und Westpreußen) die bemerkenswerte Tatsache ergeben, daß die frisch von isolierten Plattenkolonien gewonnenen jungen Schrägagarreinkulturen durchgehends bei Aufschweinmung in physiologischer Kochsalzlösung stark ausgeflockt wurden.1) Die "Pseudoagglutination" tritt so momentan auf und ist in fast allen Fällen so hochgradig, dal3 auch ein sehr wirksames Immunserum keine viel stärkere Ausflockung bewirkt. Wegen dieser irreführenden Pseudoagglutination mußte die Anstellung der quantitativen Agglutinationsreihe zt einer Zeit, wo bereits gut gewachsene Rasen gebildet waren, verschoben werden. Natürlich kam auch schon beim Abstechen isolierter Kolonien zum Zweck der Aufschwemmung im Hängetropfen, wie das für die orientierende Agglutination vorgeschrieben ist, die Kochsalzwirkung störend in Betracht. Ein Eingehen auf das Wesen und die Ursache der spontanen Verklumpung junger Cholerakulturen durch physiologische Kochsalzlösung, die vielleicht auf Grund der schönen Untersuchungen von Neißer und Friedemann sowie Bechold eine Erklärung finden dUrfte, -sei einer späteren Veröffentlichung vorbehalten. Hier sollen nur noch die Tatsachen kurz aufgeführt werden, die wir im Verfolg der Untersuchungen über die Pseudoagglutination gesammelt haben, soweit sie für die Praxis der Choleradiagnose von Bedeutung sind. Wenn wir bei der noch relativ geringen Zahl von positiven Fällen unsere einheitlichen Beobachtungen über diesen Punkt heute schon mitteilen, so geschieht es, um bei der sich jetzt bietenden Gelegenheit eine Bearbeitung der betreffenden Frage auch von andrer Seite anzuregen. Sämtliche von uns bisher aus Choleradejektionen, resp. aus Leichenmaterial gezüchteten Kulturen von Cholera waren, wie bereits erwähnt, in der ersten Zeit nach der Isolierung durch physiologische Kochsalzlösung ausfällbar. Bei längerer Bebrütung schwindet die Pseudoagglutination, doch ist der Zeitpunkt des Verschwindens nicht nur bei den einzelnen Fällen, sondern auch bei den aus einem Fall gleich-1) Die Agglutination geschah stets in der Weise, daß eine Normalöse (2 mg) Kulturmaterial von Schrgagar in I ccm Serumverdilnnung, bzw. Kochsalzlôsung aufgeschwemmt wurde. Die Verteilung der Bakterien in der Flüssigkeit wurde aufs sorg. Mitigste geichmâßig vorgenommen. 1ttPSCffE EDtziNrsCHTI WOCBENSCBTD11. I 97 zeitig isolierten verschiedenen Kulturen ein ganz verschiedener. Nach sechs bis acht Stunden war ausnahmslos mit den bereits gut gewachsenen Kulturen Pseudoagglutination zu erzielen; in einzelnen Fällen dauerte dieser Zustand bis zu 14 und 15 Stunden, in andern ließen sich die Bakterien aber bereits nach elf und zwölf Stunden homogen in physiologischer Kochsalzlösung verreiben oder zeigten doch nur eine so minimale Verklumpung, daß sie praktisch nicht in Betracht kam. Werden Ku!turen nach sechs bis achtstündiger Bebrütung bei 37° nunmehr bei Zimmertemperatur belassen, so tritt die Homogenisierung durch physiologische Kochsalzlösung viel später auf. Nach 18-24 stündiger Bebrütung bei 37 0 wurde in keinem Fall mehr Pseudoagglutination beobachtet. Die durch Kochsalzl5sung bedingte Verklumpung tritt meist momentan. nur in vereinzelten FUlen etwas zögernd auf, ist dann aber in ein bis zwei Minuten in ihrer ganzen Stärke ausgeprägt. Sie hält sich bei Zimmertemperatur mindestens zwölf Stunden. bei 37° mindestens drei Stunden. Bei Aufschwemmung mit destilliertem Wasser tritt keine Pseudoagglutination auf, und überhaupt nimmt bei Verwendung von Kochsalziösungen mit fallendem Salzgehalt die Intensität der Ausflockung proportional der Salzmenge ab, wie die folgende Tabelle zeigt: St5rke der PseudoaggIutnatioti bei Kochsalziösung voll Die hier ermittelte unterc Grenze des Kochsalzgehaltes der Suspensionsfltissigkeit dürfte keine absolute sein, sondern sich entsprechend dem verschiedenen Verhalten dei einzelnen Kulturen nur auf die zur Prüfung benutzte sechsstündige Kultur beziehen. Der Gedanke, die Serumverdünnungen in einer derartigen an sich unwirksamen, niedrigwertigen Kochsalzlösung vorzunehmen, um dadurch der Pseudoagglutination zu ontgehen, scheiterte an der durch Joos sowie Friedberger ermittelten Tatsache von der Bedeutung eines gewisseñ Salzgehaltes der Suspensionsflüssigkeit für das Zustandekommen der Agglutination. Wurden die Serumverdünnungen anstatt mit 0,8 °/ mit 0,01 O/ Kochsalziösung vorgenommen, so war die agg1utnierende Fähigkeit des Serums auch gegenüber einer kochsalzresistenten älteren Cholerakultur um das Zehnfache verringert. Bei weiterer Fortzüchtung der Kulturen scheint die Fähigkeit zur Pseudoagglutination allmählich zu schwinden. Bei zwei vor neun, bzw. zehn Tagen aus dem Körper isolierten Kulturen, die je dreimal über Agar gegangen waren, war bei sechsstündigen Ablegern noch sehr starke, aber doch bereits etwas schwichere Verklumpung als seinerzeit bei den Originalkulturen zu konstatieren. Eine Ende August aus dem Königl. Institut für Infektionskrankheiten uns freundlichst überlassene frische Kultur zeigte -. sechs Stunden alt nur noch sehr geringe Pseudoagglutination, und endlich ergaben drei ältere Laboratoritimskulturen, von denen eine durch fortwährende Tierpassagen hochvirulent gehalten war, in sechsstündigen Kulturen überhaupt keine Pseudoagglutination mehr. Diese Tatsache erklärt es auch, daG die störende Pseudoagglutination bisher bei der Choleradiagnose nicht beobachtet wurde. Die Laboratoriumsversuche wurden zumeist mit älteren Stämmen oder, wenn mit jüngeren, doch kaum je mit sechs-bis zwölfstündigen Kulturen angestellt, die zwar schon ein üppiges Wachstum zeigen, aber natürlich für größere Versuchsreihen über Agglutination nicht genügend Material enthalten.') Es scheint also, als ob diese Fähigkeit zur Psudoagglutination nicht jungen Ablegern von Cholerakulturen im allgemeinen, sondern nur den frisch aus dem Körper gezüchteten zukommt und allmählich verloren geht. Hierfür spricht auch die von Hamburger beobachtete Tatsache, daß eine in Serum längere Zeit fortgezüchtete Cholerakultur plötzlich die Fähig-1) Andere Vertreter der Vibrionengattung z&gten insofern efn vom Choleravibrio abweichendes Verhalten, als bei ihnen auch von flteren Laboratoriumskulturen stammende sechs bs achtstulldige Ableger deutliche Pseudoagglutination zeigten (Vibrio berolinensis, danubicus, elbensis). Dagegen ließen sich andere Vibrionensthmme (V. Finkler-Prior und Metschnikoff) auch in jungen Kulturen homogen aufschwemmen. 1 0/ + + 0,2 Spur 0,8 0/ + + 0,1 geringe Spur 0,6 O/ 0,05 0/ ganz geringe Spur 0,4 0/ Spur 0,01 °J O 5. Oktober. uns zum ersten Male die Gelegenheit, die neuen "Anweisungen des Bundesrats zur Bekämpfung der Cholera" in der Praxis zu priifen, und speziell jeder, der in dieser Zeit die bakteriologische Choleradiagnose zu stellen hat, wird sich unschwer von der Zweckmäfligkeit der in Anlage 7 gegebenen »Anleitung für die bakteriologische Feststellung der C h o 1 e r a" überzeugen. Auch die serodiagnostischen Methoden finden in dieser Anweisung die ihnen geblihrende eingehende Berücksichtigung, speziell die Aggiutinationsmethode, deren Verläßlichkeit in Hinsicht auf die Spezifizität gerade für die Cholera (im Gegensatz zum Typhus z. B.) durch die umfassenden Untersuchungen von R. Pfeiffer und seiner Schule, und in letzter Zeit noch durch die zahlreichen, mühsamen Untersuchungen von Kolle, Gottschlich und ihren Mitarbeitern überzeugend dargetan ist. Gerade aber beziiglich der Agglutination ergeben sich bei der Choleradiagnose gewisse Schwierigkeiten, die freilichaus weiter unten zu erörternden Gründen -erst bei der praktischen Anwendung der Methode zutage treten konnten. Wenn in ersten Fallen stets, nicht selten aber auch in wiederholten Fällen oder bei Ansteckungsverdächtigen, bei positivem Vibrionenbefund unser Streben darauf gerichtet sein muß, die endgilltige Diagnose möglichst bald zu stellen, so versagt unter Umständen die Agglutinationsmethode oder erfordert wenigstens zum mindesten einen unerwünschten Aufschub in der Diagnosenstellung. Es hat sich uns nämlich in allen bisher bakteriologisch untersuchten positiven Choleraflillen im ganzen elf Fälle aus Ost-und Westpreußen) die bemerkenswerte Ta.tsache ergeben, daß die frisch von isolierten Plattenkolonien gewonnenen j ungen Schrägagarreinkulturen durchgehends bei Aufschwemmung in physiologischer Kochsalziösung stark ausgeflockt wurden.1) Die "Pseudoagglutination" tritt so momentan auf und ist in fast allen Fällen so hochgradig, daß auch ein sehr wirksames Immunserum keine viel stärkere Ausflockung bewirkt. Wegen dieser irreführenden Pseudoagglutination mußte die Anstellung der quantitativen Agglutiriationsreihe zu einer Zeit, wo bereits gut gewachsene Rasen gebildet waren, verschoben werden. Natürlich kam auch schon beim Abstechen isolierter Kolonien zum Zweck der Aufschwemmung im Hängetropfen, wie das für die orientierende Agglutination vorgeschrieben ist, die Kochsalz wirkung störend in Betracht. Ein Eingehen auf das Wesen und die Ursache der spontanen Verklumpung junger Cholerakulturen durch physiologische Kochsalzlösung, -die vielleicht auf Grund der schönen Untersuchungen von Neißer und Friedemann sowie Bechold eine Erklärung linden dürfte, -sei einer späteren Veröffentlichung vorbehalten. Hier sollen nur noch die Tatsachen kurz aufgeführt werden, die wir im Verfolg der Untersuchungen über die Pseudoagglutination gesammelt haben, soweit sie für die Praxis der Choleradiagnose von Bedeutung sind. Wenn wir bei der noch relativ geringen Zahl von positiven Fällen unsere einheitlichen Beobachtungen über diesen Punkt heute schon mitteilen, so geschieht es, um bei der sich jetzt bietenden Gelegenheit eine Bearbeitung der betreffenden Frage auch von andrer Seite anzuregen. Sämtliche von uns bisher aus Choleradejektionen, resp. aus Leichenmaterial gezüchteten Kulturen von Cholera waren, wie bereits erwähnt, in der ersten Zeit nach der Isolierung durch physiologische Kochsalziösung ausfällbar. Bei längerer Bebrütung schwindet die Pseudoagglutination, doch ist der Zeitpunkt des Verschwindens nicht nur bei den einzelnen Fällen, sondern auch bei den aus einem Fall gleich-I) Die Agglutination geschah stets in der Weise, daß eine Normalöse (2 mg) Kulturmaterial von Schrgagar in 1 ccm Seiumverdilnnung, bzw. Kochsalzlösung aufgeschwemmt wurde. Die Verteilung der Bakterien in der Flüssigkeit wurde aufs sorgfßltigste gleichmäßig vorgenommen. I i97 zeitig isolierten verschiedenen Kulturen ein ganz verschiedener. Nach sechs bis acht Stunden war ausnahmslos mit den bereits gut gewachsenen Kulturen Pseudoagglutination zu erzielen ; in einzelnen Fällen dauerte dieser Zustand bis zu 14 und 15 Stunden, in andern ließen sich die Bakterien aber bereits nach elf und zwölf Stunden homogen in physiologischer Kochsalziösung verreiben oder zeigten doch nur eine so minimale Verklumpung, daß sie praktisch nicht in Betracht kam. Werden Kulturen nach sechs bis achtstündiger Bebriltung bei 37° nunmehr bei Zimmertemperatur belassen, so tritt die Homogenisierung durch physiologische Kochsalziösung viel später auf. Nach 18-24 stündiger Bebrüturig bei 37 ° wurde in keinem Fall mehr Pseudoagglutination beobachtet. Die durch Kochsalzlösung bedingte Verklumpung tritt meist momentan. nur in vereinzelten Fällen etwas zögernd auf, ist dann aber in ein bis zwei Minuten in ihrer ganzen Stärke ausgeprägt. Sie hält sich bei Zimmertemperatur mindestens zwölf Stunden, bei 37° mindestens drei Stunden. Bei Aufschwemmung mit destilliertem Wasser tritt keine Pseudoagglutination auf, und überhaupt nimmt bei Verwendung von Kochsalzlösungen mit fallendem Salzgehalt die Intensität dei' Ausflockung proportional der Salzmenge ab, wie die folgende Tabelle zeigt: Stlrke der Pseudoagglutination bei Kochsalziösung von Die hier ei-mittelto untere Grenze des Kochsalzgehaltes der Suspensionsfliissigkeit dürfte keine absolute sein, sondern sich entsprechend dem verschiedenen Verhalten der einzelnen Kaituren nur auf die zur Prüfung benutzte sechsstündige Kultur beziehen. Der Gedanke, die Serumverdünnungen in einer derartigen an sieh unwirksamen, niedrigwertigen Iochsalzlösung vorzunehmen, um dadurch der Pseudoagglutination zu entgehen, scheiterte an der durch Joos sowie Friedberger ermittelten Tatsache von der Bedeutung eines gewisseñ Salzgehaltes der Suspensionsflüssigkeit für das Zustandekommen der Agglutination. Wurden die Serumverdünnungen anstatt mit 0,8 0/ mit 0,01 O/ Kochsalziösung vorgenommen, so war die agglutinierende Fähigkeit des Serums auch gegenüber einer kochsalzresistenten älteren Cholerakultur um das Zehnfache verringert. Bei weiterer Fortzüchtung der Kulturen scheint die Fähigkeit zur Pseudoagglutination allmählich zu schwinden. Bei zwei vor neun, bzw. zehn Tagen aus dem Körper isolierten Kulturen, die je dreimal über Agar gegangen waren, war bei sechsstündigen Ablegern noch sehr starke, aber doch bereits etwas schwächere Verklumpung als seinerzeit bei den Originalkulturen zu konstatieren. Eine Ende August aus dem Königl. Institut für Infektionskrankheiten uns freundlichst überlassene frische Kultur zeigte -sechs Stunden alt -nur noch sehr geringe Pseudoagglutination, und endlich ergaben drei ältere Laboratoriamskulturen, von denen eine durch fortwährende Tierpassagen hochvirulent gehalten war, in sechsstündigen Kulturen überhaupt keine Pseudoagglutination mehr. Diese Tatsache erklärt es auch, daß die störende Pseudoagglutination bisher bei der Choleradiagnose nicht beobachtet wurde. Die Laboratoriumsversuche wurden zumeist mit älteren Stämmen oder, wenn mit jüngeren, doch kaum je mit sechs-bis zwölfstündigen Kulturen angestellt, die zwar schon ein üppiges Wachstum zeigen, aber natürlich für größere Versuchsreihen über Agglutination nicht genügend Material enthalten.') Es scheint also, als ob diese Fähigkeit zur Pseudoagglutination nicht jungen Ablegern von Cholerakulturen im allgemeinen, sondern nur den frisch aus dem Körper gezüchteten zukommt und allmählich verloren geht. Hierfür spricht auch die von Hamburger beobachtete Tatsache, daß eine in Serum längere Zeit fortgezüchtete Cholerakultur plötzlich die Fähig-1) Andere Vertreter der Vibrionengattung zeigten insofern ein vom Choleravibrio abweichendes Verhalten, als bei ihnen auch von iilleren Laboratoriumskulturen stainmende sechs-bis achtstündige Ableger deutliche Pseudoagglutination zeigten (Vibrio beroltnenais, danubicus, elbensis). Dagegen ließen sich andere Vibrionenslamme (V. Finkler-Prior und Metschnikoff) auch in jungen Kulturen homogen aufschwemmen. 1°/ + ± 0,2 O/ Spur 0,8 O/ ± + 0,1 geringe Spur 0,6 O/ + O,()5 0/ ganz geringe Spur 0,4 0/ Spur (1,01 'J O Dieses Dokument wurde zum persönlichen Gebrauch heruntergeladen. Vervielfältigung nur mit Zustimmung des Verlages.
doi:10.1055/s-0029-1188375 fatcat:xjirku52jzf7beiiuo3cgaq2gy