Zur é-ša(g)-gi-pa(d)-da-Weihinschrift des Gimil-sin von Ur

Wilh. Förtsch
1915 Orientalistische Literaturzeitung  
1 Hingewiesen auf die Inschrift hat Ho m mei bei Mercer, The oath in babylonian and assyrian literature, Paris 1912, S. 101. 2 Oder vielleicht "der reinigende pasisu"; vgl. Legrain, Le temps des rois d'Ur, Paris 1912, S. 153 unter iu-íuh "qui purifie, asperge (?)" und siehe dazu Delitzsch" Sum. Glossar, S. 168f. unter I. lag 2, wonach -yyy<; mit der Lesung luh aber auch Iah dieselbe Bedeutung "licht frein) machen, reinigen, waschen" hat wie mit der Lesung Iah. 3 Der modus subjunetivus braucht
more » ... junetivus braucht allerdings nicht notwendigerweise durch -a ausgedrückt zu werden. 4 AO 5482 folgt nach Nin-sa(g)-gi-pa(d)-da nicht
doi:10.1524/olzg.1915.18.16.101 fatcat:tunjjql7qbbbnnjd4dxdzbbnfy