Vorwort [chapter]

2020 Naturereignisse im frühen Mittelalter  
Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2017 von der Philosophischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen als Habilitationsschrift angenommen. Den Gutachtern, den Professorinnen und Professoren Ellen Widder, Steffen Patzold, Sigrid Hirbodian, Jörn Staecker (alle Tübingen) und Christian Rohr (Bern) bin ich für ihre Anregungen und Hinweise sehr dankbar. Für die Druckfassung wurde die bis Ende 2017 erschienene Literatur berücksichtigt. Werke, die mir später noch bekannt wurden,
more » ... ie das "Handbook of climate history" konnten jedoch nicht mehr eingearbeitet werden. Die Reihe derer, denen ich an dieser Stelle für die vielfältigen Unterstützungen, Förderungen und hilfreichen Diskussionen Dank sagen möchte, ist lang und nicht alle können hier namentlich genannt werden. Die vorliegende Arbeit ist an zwölf verschiedenen Schreibtischen, welche die Stationen zwischen Promotion und Habilitation widerspiegeln, entstanden (Benedik u. a. 2016). Der ungeahnte Weg begann, als ich Ende der 1990er-Jahre in einem Proseminar zur mittelalterlichen Geschichte bei Tilman Struve erfuhr, dass undatierte Briefe Heinrichs IV. mit den darin genannten Eklipsen datiert werden können. Konkret wurde das Projekt aber erst, als ich im Frühjahr 2010 an der Philipps-Universität Marburg einem ungelösten Problem in der Sachsengeschichte Widukinds von Korvei nachging. Für ihr Vertrauen und die Möglichkeiten in Marburg möchte ich Frau Verena Epp und Andreas Meyer herzlich danken, ohne sie wäre das Projekt nie begonnen worden. Dass es auch erfolgreich beendet werden konnte, ist Frau Widder zu danken, die mir im Sommer 2015 einen fünfzehnmonatigen Vertrag an der Universität Tübingen einräumte, mit dem Ziel die Arbeit abzuschließen. Für diese Chance möchte ich ihr ausdrücklich und herzlich danken. Weiterhin gilt mein Dank für Gutachten oder die Möglichkeit die Thematik in ihren Kolloquien zu diskutieren: Marita Blattmann, Gerrit J. Schenk, der hessischen Sektion des Konstanzer Arbeitskreises, besonders Verena Epp, Steffen Patzold und Ellen Widder sowie Mark Mersiowsky. Viele Anregungen brachten auch die Diskussionen auf dem International Medieval Congress in Leeds (2015, 2017), dem Symposion des Mediävistenverbandes (2015) in Bern oder der Tagung Past Global Changes (2017) in Saragossa. Der Schwerpunkt des vorliegenden Werkes liegt zwar auf der Geschichtswissenschaft, trotzdem ist die Thematik genau an der Schnittstelle zwischen Geschichte, Geographie und frühgeschichtlicher Archäologie angesiedelt. Für meine diesbezüglichen Kenntnisse, die ich an der Universität zu Köln erwerben durfte, danke ich besonders Ernst Brunotte, Reinhard Zeese und Achim Schnüttgen sowie Gerhard Bosinski, Wolfgang Taute und Heinz-Werner Dämmer. Die gezielte Verbindung der gehttps://doi.
doi:10.1515/9783110572490-201 fatcat:bxx5pmfwqjbj7ftabguwfr53ym