Beratungskonzept der Kasseler Forschungswerkstatt, Kriterien gelungener Reflexionsgespräche und praktische Erprobung des studentischen Mentorings

Marie Sophie Kitzinger, Universität Kassel
2020
Tag der mündlichen Prüfung 3. Juni 2020 Diese Veröffentlichung -ausgenommen Zitate und anderweitig gekennzeichnete Teileist unter der Creative-Commons-Lizenz Namensnennung -Weitergabe unter gleichen Bedingungen International (CC BY-SA 4.0: https://creativecommons.org/licenses/bysa/4.0/deed.de) lizenziert. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische
more » ... e bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar. Vorwort Die Dissertation von Marie Sophie Kitzinger lege ich all jenen ans Herz, die sich für die Professionalisierung Lehrender in Theologischen Gesprächen mit Kindern und Jugendlichen interessieren. Das Buch ist flüssig zu lesen und regt zur Übertragung auf den eigenen Lehr-und Forschungskontext an. In dieser Arbeit sind viele spannende Wege verfolgbar: so etwa der Weg der Kasseler Forschungswerkstatt, der Weg des studentischen Mentorings in Theologischen Gesprächen, der Weg des Ansatzes der Kinder-und Jugendtheologie, der Professionalisierungsweg einzelner Studierender und nicht zuletzt kann auch der Weg der Autorin nachverfolgt werden, die das studentische Mentoring an der Universität Kassel ins Leben gerufen und ausgestaltet hat. Eine Fülle an Beispielen macht die Lektüre sehr anschaulich und gewinnbringend. Die wertschätzende und achtsame Grundhaltung ist sehr gut erkennbar und setzt sich wohltuend als ressoucenstärkende Perspektive der Lehrerinnen-und Lehrerbildung in Szene. Ich freue mich, dass diese gelungene Arbeit nun zur Verfügung steht und erwarte mit Spannung die Rückmeldungen von Ihnen zur Umsetzung in Ihrer eigenen Praxis. Kassel, im Oktober 2020 Petra Freudenberger-Lötz 7 Danksagung Viele Menschen haben mich auf meinem Weg begleitet und maßgeblich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen. Allen sei an dieser Stelle mein herzlichster Dank ausgedrückt. Insbesondere möchte ich danken: Den Studierenden und Mentoren der Forschungswerkstatt, ohne die diese Arbeit nicht möglich gewesen wäre. Ihre Gedanken und ihr Einsatz haben die Arbeit bereichert. Petra Freudenberger-Lötz, die mir diesen Weg zugetraut und mich all die Jahre sowohl fachlich als auch menschlich begleitet hat. Renate Rumpeltes, die mir stets eine treue Begleiterin war und mich durch ihre ehrlichen und konstruktiven Rückmeldungen in meiner Arbeit maßgeblich vorangebracht hat. Miriam Niemczyk, Tim Reitz, Lilian Kaufmann und allen weiteren Lesern, die sich die Zeit und die Mühe gemacht haben, meine Arbeit Korrektur zu lesen, um sie mit hilfreichen und humorvollen Kommentaren zu versehen. Meinen Kollegen, die mich in fachlichen Fragen beraten haben und immer ein offenes Ohr für mich hatten. Meinem Partner Erik Siems, der stets ein geduldiger Zuhörer, kritischer Korrekteur und eine große Stütze in dieser Zeit war und immer noch ist. Meiner Familie, durch die ich der Mensch geworden bin, der ich heute bin und die mich auf meinem Weg mit viel Liebe und Humor unterstützt haben.
doi:10.17170/kobra-202010051885 fatcat:dz3gwabusrbjbejn26wktvg6be