Dank [chapter]

2020 Islam, Gender, Intersektionalität  
Zuallererst möchte ich den Frauen danken, die hinter den Pseudonymen Zara, Hannan und Mira stehen. Vielen Dank, dass Ihr mich in Eure Lebenswelten habt blicken lassen und mich an für Euch relevante Orte mitgenommen habt. Eine Teilnahme an einer ethnografischen Forschung ist gerade für Menschen, die immer wieder mit gesellschaftlichen Ausschlusserfahrungen konfrontiert sind, keineswegs selbstverständlich. Ich hoffe, ich bin mit dem Vertrauen, das Ihr mir entgegengebracht habt, sorgsam
more » ... sorgsam umgegangen. Besonders herzlich möchte ich auch meinem Betreuer Martin Baumann danken, der mir stets unkompliziert und schnell mit hilfreichem Rat sowie Literaturhinweisen beiseite stand, wenn sich ein (religions-)wissenschaftliches Problemfeld auftat. Mein ganz herzlicher Dank richtet sich ebenso an Angela Stienen, meine Zweitbetreuerin, die mich immer gefördert, auf meinen intellektuellen Wegen unterstützt und mich in die Gefilde der postkolonialen Studien hineinsozialisiert hat. Auch bei Fragen und Dilemmata hinsichtlich der ethnografischen Feldforschung war sie stets für ein unkompliziertes, zeitnahes Gespräch zu haben. Einen ganz speziellen Dank möchte ich an Andreas Tunger-Zanetti vom Zentrum für Religionsforschung der Universität Luzern (ZRF) richten, der die thematische Initialzündung zu diesem Projekt gab. Er stellte seinen Erfahrungsschatz zu Lebenswelten junger Muslim*innen in der Schweiz und anderswo, aber auch sein schier unendliches Faktenwissen zum Islam stets grosszügig zur Verfügung. Auch Jürgen Endres danke ich für die wertvollen Hinweise und für die gemeinsamen Feldbesuche. Gebührender Dank gilt auch Kathrin Oester, die mit ihrem klugen, analytischen Blick, ihren Arbeiten über Schulen und Peergroups in transnationalen Lebenswelten sowie hilfreichen Literaturtipps viel zu meiner geistigen
doi:10.14361/9783839453186-021 fatcat:bdlh65djr5bi7ldkkjd7odirvy