Mean places for comet-stars

David Gill
1894 Astronomical Notes - Astronomische Nachrichten  
38 I 3 2 3 7 382 (Connaissance des temps I 787) mit der Uranornetria nova I einander verglichen und gefunden, dass dieselben unter von ..irgelander und dem Atlas coelestis novus von Heis, I einander ohne Zwang in Uebereinstimmung gebracht werden so zeigt sich, dass jene Ohjecte, welche nnch Messier rnit I konnen ; das Detail der Untersuchung wird an einer aneinem I fussigen Fernrohr zu sehen sind, z. R. die *Nebel< I deren Stelle veroffentlicht werden. Berberich ist in seiner in Hercules M ' 3
more » ... in Hercules M ' 3 und M 92, von normalen Augen auch Untersuchung uber die Iielligkeit des Encke'schen Cometen ohne Fernrohr gesehen werden konnen ; demzufolgc scheint \ (.4. N. Bd. I I 9) hauptsiichlich tlarum zu bedeutenden Helligauch die Wahrnehmbarkeit des Cotneten am 2 5. Januar ' keitsdifferenzen zwischen verschiedenen Krschcinungen ge-I 7 59 schon etwas bedeutender als die eines Sterns 6. Grosse ! langt, weil er in die Rechnung durchgehends die zweite gewesen zii win. Untersucht man nun wieder a!tf Grund Potenz des Kadiusvectors eingefuhrt hat, wahrend, wie er der Erscheinung in1 Jahrc 1835, wrlche Hclligkcit der I iil)rigens (p. 52) selbst bemcrkt hat, eine hohere Potenz Halley'sche Comet am 2 5 . Januar I 759 gehabt haben mag, so ergiebt sich zunachst, dass dieseni l'age mit log I -= Es ist jetzt auch klar, weshalb die von Herrn I'rof. 0.045 itn Jahre 1835 der I . October ttntspricht, an welchem I Deichniuller (A. N. Bd. 131) vorgeschlagene Formel c : r2, 'I'age dcr Comet schon allgemein rnit blossen Augen ge-obwohl sie nicht berechtigt ist, den Helligkeitsangaben sehen wurde und oahe von der 3. Grossc war. I h nun 1 beitn Encke'schen Cometen besser genugt, als die von lug A an dem zuletzt geminnten 'rage 9.69, ani ersten da-I Herrn Herberich benutzte Formel C : r'd2. ES komnit gegen 0.19 war, so ergiebt sich fur den Conietcn eine um oarnlich wesentlich darauf an, dass in der Helligkeitsforniel 2?5 geringere Wahrnehnibarkeit, somit 5". Dicses durch I die Function von Y das Uebergewicht uber die Function Kechnung gefundene Kesultat stimmt also tnit dem ails der von , 4 crhalt, und das geschieht sowohl, wenn in der Bemerkung des lkobachters abgeleitcte Kesultat SO nahe ~~~~~~l c : ,."A? der Exponent grosser als 2, beispieisuberein, als es bei einer solchen Angabe nur gewiinscht weise gleich 4 angenommen wird, als such, wenn 1 2 bei. w r d e n kann. Li null gesetzt hervor, dass fur die Sichtbarkeit einss Cornetcn seine Di-~ wird. stanz von der Erde d nicht gleichgiiltig ist. Zutn Schluss sei noch der Wunsch ausgesprochen, Durch eine solche Elimination der Hclligkeitsfunction, nioge in Cometenephemeriden, auch bei definitiven d. h. durch ernpirische Erniittelung der zu bestimrnten Ra-Yahnbestimmungen, nebst log A irnrner auch log I -angedienvectoren gehiirenden Helligkeiten, habe ich auch die setzt wcrden, auch dann, wenn das Verhaltniss yo2A02 : r * A' verschiedenen Erscheinungen des Encke'schen Corneten niit I oder I : r?dr gegeben wird. die Helligkeiten besser dargestellt hatte. AUS dieser i7ergleichung geht aher such i bc.hnltcn, dafur aber der Exponent
doi:10.1002/asna.18941352106 fatcat:b6qkxi344neytj6r5rlrffy4ri