Evaluation eines psychoedukativen Gruppenprogramms für Angehörige von Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung [thesis]

Anna Spatzl
2019
Danksagung 5 Danksagung An erster Stelle gilt mein herzlicher Dank Herrn PD Dr. Markos Maragkos für die Betreuung dieser Arbeit, die freundschaftliche und wertschätzende Atmosphäre, die hilfreichen Anmerkungen und seine stets sehr freundliche und hilfsbereite Unterstützung. Ganz besonders danken möchte ich Frau PD Dr. Gabriele Pitschel-Walz für die wertvolle Hilfe und Unterstützung bei der Planung und Durchführung der Studie, die wohlwollende kontinuierliche Begleitung, das stets offene Ohr für
more » ... tets offene Ohr für Fragen, die konstruktiven Anregungen und das Wecken meines Interesses an der Angehörigenforschung. Herzlich danken möchte ich auch Herrn Dr. Michael Rentrop und Frau Doris Fuchs für die äußerst angenehme Zusammenarbeit bei der Planung, Organisation und Durchführung der Gruppensitzungen. Von euch durfte ich viel lernen -vielen Dank dafür! Überaus dankbar bin ich meiner lieben Freundin und Leidensgenossin Hannah Walker, ohne deren fachlichen Austausch, immerwährenden Beistand und menschlichen Halt das Gelingen dieser Arbeit nicht möglich gewesen wäre. Ihre motivierenden Worte und ihr lebendiges Wesen haben mir in jeder Phase der Realisierung dieser Arbeit stets Kraft und Mut gegeben. Mein außerordentlicher Dank gilt meiner Mutter Barbara für die Durchsicht dieser Arbeit, ihre kritischen Betrachtungen, ihre differenzierten Anmerkungen sowie den stets ermutigenden menschlichen Beistand. Tief verbunden und dankbar bin ich meinem Mann Philipp für seine unglaublich liebevolle Unterstützung, seine unermüdliche Geduld, seine rührende Fürsorge sowie die unschätzbare Hilfe bei den grafischen Darstellungen. Darüber hinaus gilt mein Dank meiner lieben Freundin Raffaela Benz für die hilfreichen Korrekturen bei der Formatierung und Dr. Johannes Heßler für die geduldige Unterstützung bei statistischen Fragen. Zum Schluss möchte ich meinen Freunden danken, deren beständigen liebevollen Rückhalt ich sehr schätze und die mein Jammern und Klagen stets ertragen und mich immer wieder aufgebaut haben. Für meine Mutter, die mir wichtige Voraussetzungen nicht nur für meinen Beruf, sondern auch für das Gelingen einer solchen Arbeit mit auf den Weg gegeben hat: das Interesse für das Wohlergehen meiner Mitmenschen, die Fähigkeit, sich in andere hineinversetzen zu können, und eine gute Portion Disziplin und Durchhaltevermögen, die für das Gelingen dieser Arbeit wesentlich war. Definitionen von Schlüsselbegriffen 9 Definitionen von Schlüsselbegriffen Anmerkung: Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde in dieser Arbeit auf eine geschlechterspezifische Differenzierung verzichtet. Die verwendete maskuline Schreibweise bezieht sich aber stets auf beide Geschlechter. Angehöriger: In dieser Arbeit wurde Angehöriger definiert als eine Person mit biologischem Verwandtschaftsverhältnis (z. B. Eltern, Geschwister, Kinder) zu einem Betroffenen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung oder eine bedeutsame nicht-biologisch verwandte Person im Umfeld des Betroffenen (z. B. Ehepartner, Partner, enger Freund). Persönlichkeitsstörung (PS): Persönlichkeitsstörungen sind nach der Internationalen Klassifikation Psychischer Störungen (ICD-10) "tief verwurzelte, anhaltende Verhaltensmuster, die sich in starren Reaktionen auf unterschiedliche persönliche und soziale Lebenslagen zeigen. Sie verkörpern gegenüber der Mehrheit der betreffenden Bevölkerung deutliche Abweichungen im Wahrnehmen, Denken, Fühlen und in den Beziehungen zu anderen. Solche Verhaltensmuster sind meistens stabil und beziehen sich auf vielfältige Bereiche des Verhaltens und der psychologischen Funktionen. Häufig gehen sie mit einem unterschiedlichen Ausmaß persönlichen Leidens und gestörter sozialer
doi:10.5282/edoc.24887 fatcat:ciu2g5qeqzdyxbplffvmtjiwia