Beobachtungen an helminthen des senckenbergischen naturhistorischen museums, des breslauer zoologischen instituts und anderen

V. Linstow
1901 Archiv für Mikroskopische Anatomie  
in G~ittingen. tIierzu Tafel VIII u. IX. Trichocephalus globulosus n. sp. Fig. 1--3. aus Camelus dromedarius. Senckenbergisches Museum in Frankfurt a. M. Die Seitenbander sind nur am dtinnen, dem Oesophagus entsprechenden Vorderk0rper sichtbar; ihre Breite betragt genau 1/2 des Querdurchmessers und sie werden gebildet yon sehr kleinen, dicht gedrangten Kreisen, eigentliche Stabchen sind nieht erkennbar. Die Haut ist schrag quergeringelt im Abstanden yon 010033 ram. Das Mannchen ist 42,3 mm lang
more » ... und vorn 0,12, hinten 0,71 mm breit; der Oesophagus nimmt etwa 2/3, genau 77/lo7 der KOrperlange ein; das Spiculum ist 4,3 mm lang, an der Wurzel verdickt, das Hinterende ist gleichmassig und rein zugespitzt; die Cirrusscheide ist bedornt, das Ende ist kugelf6rmig aufgetrieben und hinten abgestutzt; sie ist 0,75 mm welt vorgestreckt; die Stacheln der Cirrusscheide sind mit den Spitzen rtickwarts gerichtet, 0,0054 mm lang und ausserordentlich dicht gestellt, wahrend diejenigen der kugelfSrmigen Auftreibung locker gestellt und radittr gerichtet sind, ihre Lange betragt 0,0130 mm (Fig. 2) ; der Cirrus zeigt feine Querlinien; die Samenblase ist 7,9 mm lang. Das Weibchen erreicht eine Lange yon 48,2 mm; die Breite betragt ganz vorn 0,079 mm, die grOsste Breite hinten
doi:10.1007/bf02906772 fatcat:njyrbmxobzeiplasm2miw42beu