Die Keimblätterbildung des Megalobatrachus Maximus-schlegel

Dan de Lange
1907 Referate und Beiträge zur Anatomie und Entwickelungsgeschichte  
Zellen ist 203 Schnitte (von Schn. 93 bis 296), d. h. 3,045 mm breit, wahrend auf dem Mediansehnitt die Lange 0,80 mm und die HShe 0,57 mm betri~gt. Der Durehschnitt der ausserhalb dieses Gebietes liegenden Dotterzellen wechselt yon 0,24 bis 0,48 ram. In den grOsseren Zellen haben die meisten Dotter-kSrner einen l)urchmesser von 19 bis 20it, es finden sich aber auch viele K6rner yon 20--25tt vor. In den kleineren Zellen wechselt die K6rnergr6sse von 12 his 16t t, zwischen diesen Dotterk6rnern
more » ... sen Dotterk6rnern sieht man aber vereinzelte Exemplare, derexl Durchmesser betraehtlieh grSsser ist. Die Kerne der Makromeren sind von dotterfreien KernhSfen umgeben. Diese fehlen den Mikromeren, deren Kerne umnittelbar yon DotterkOrnern eingefasst werden. In letzterem Falle sieht man nut bei der Kernteilung ein dotterfreies Feld yon der Gestalt des Kernspules. Zum besseren Verstandnis gebe ieh hier einige Mafse yon Kernh6fen: L~inge 1(t7# Breite 67# Dieke 8 Schnitte = 120 # " 267 l~ " 267 ,u " 12 " = 180 ,u " 93,u " 80,u " 9 " = 105 u. Rflekenmund und dorsale Einstiilpung. Die ersten Ans~itze des Rfickenmundes weist Schn. 98 auf in Gestalt einer seiehten R inne, woriiber sieh eine leiehte Ansehwellung beobaehten l~tsst. Diese Rinne ist 1330tt von der vegetativen, 2800p vonder animalen Pole und 1330Z vom Boden der FurehungshShle entfernt. Eine wirkliehe Einstiilpung zeigt sieh eben erst 40 Sehnitte weiter (Sehn. 138). Da das Gewebe in ihrer Nahe einigermafsen zerrissen ist, konnte ieh die Tiefe nieht genau bestimmen, im 155. Sehnitt ist diese 267tt. Dam1 wird sie bald grSsser, im 198. Sehnitt z. B. betr~tgt sie 500 it. Die gr6sste Tiefe zeigt die Einstiilpung yore Sehn. 247 bis 261, wo sie 666~ (~ 2/a ram) betr~igt (Fig. 1 e, T 32). Aueh Die Keimbl/itterbildung des Megalobatrachus Maximus-Schlegel. 32t
doi:10.1007/bf02214188 fatcat:ng555ubmubdx5lp2jsqrwvt2ke