Eine Referenzarchitektur für zuverlässige Multiagentensysteme

Jens Nimis
2009
Danksagung Die vorliegende Dissertation wurde begonnen am Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) der Universität Karlsruhe (TH) und fertiggestellt am FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruhe im Bereich Information Process Engineering (IPE). Hier wie dort hatte ich das Glück, zahlreiche Menschen kennen zu lernen, die mir viel zugetraut, mich gefördert und immer wieder ermutigt haben. Bei Ihnen allen möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Allen voran gilt
more » ... ein besonderer Dank Professor Lockemann. Sein starkes inhaltliches Interesse an der Arbeit, seine stets konstruktive inhaltliche Kritik und seine auch gegen Ende der Arbeit nie nachlassende Beharrlichkeit in Iterationen weitere Verbesserungen zu erzielen, haben die vorliegende Arbeit maßgeblich geprägt. Er hatte stets ein offenes Ohr für Fragen und Ideen und kommentierte die abgegebenen Zwischenversionen in kürzester Zeit und in größtmöglicher inhaltlicher Tiefe -eine ausführliche Besprechung zwischen Weihnachten und Silvester 2007 im Hause Lockemann ist hierfür beispielhaft. Nicht nur im Hinblick auf diese außergewöhnliche Einsatzbereitschaft wird mir mein Doktorvater weiterhin ein Vorbild sein. Ebenfalls besonderer Dank gebührt Professor Reussner, der ohne zu zögern das Korreferat übernommen hat und dieses unkompliziert aber nicht leichtfertig wahrgenommen hat. Seine inhaltlichen Anmerkungen halfen zielsicher Schwachpunkte zu beseitigen. Auch wenn eine Promotion eine persönliche Leistung ist, kann sie nur in einem funktionierenden Umfeld erfolgreich durchgeführt werden. Dieses Umfeld bot zu Beginn der Arbeit das IPD, wo die Arbeit im Projekt KRASH ihren Ursprung nahm. Khaled Nagi und Gerd Hillebrand haben als Kollegen in diesem Projekt durch die zahlreichen gemeinsamen Diskussionen geholfen, den Grundstein für die Arbeit zu legen. Bethina Schmidt und Sebastian Pulkowski hatten zuvor als Betreuer meiner Diplomarbeit mein Interesse an eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit geweckt und mich so letztlich als wissenschaftlichen Mitarbeiter an das IPD geholt. Neben den bereits genannten Kollegen haben viele andere zu der stets harmonischen und produktiven Arbeitsatmosphäre am IPD beigetragen. Ihnen allen gilt mein Dank -stellvertretend seien Jutta Mülle, Vera Horcic und Erika Götz genannt. Das Projekt KRASH war Teil des DFG Schwerpunktprogramms SPP1083 "Intelligente Agenten und realistische Anwendungsszenarien", in dem sich durch die enge Zusammenarbeit unter den wissenschaftlichen Mitarbeitern ein dauerhaftes Netzwerk ausgebildet hat, das neben dem inhaltlichen auch einen persönlichen Erfahrungsaustausch unter "Gleichgesinnten" förderte. Namentlich aus dem Netzwerk will ich Ingo Timm danken, mit dem die inhaltlichen und persönlichen Diskussionen besonders intensiv waren. Nach meinem Wechsel an das FZI in den rasch wachsenden Bereich IPE war das Umfeld im Vergleich zum IPD zwar ungleich turbulenter, aber weiterhin geprägt von einer produktiven und sehr angenehmen Atmosphäre zu der alle Kollegen ihren Beitrag leisten. Besonderer Dank gilt am IPE dem Bereichsleiter Carsten Holtmann, dem FZI Direktor Professor Stefan Tai und meinen Abteilungsleiter-Kollegen, die angesichts von Mehrfachbelastungen stets großes Verständnis aufgebracht und Freiräume geschaffen haben, die die Fertigstellung der Arbeit ermöglicht haben. Immer wieder eine gute Erfahrung war die Zusammenarbeit mit Studenten als Diplomanden, Studienarbeitern oder wissenschaftlichen Hilfskräften. Herauszuheben sind Rainer Vogt, Heiko Schepperle, Martin Dinkloh, Christoph Sorge, Artus Krohn-Grimberghe, Michael Kuperberg, Christian Kupper und Johannes Lipsky, von denen einige selbst später zu Kollegen wurden. Ihnen gebührt mein Dank, weil sie inhaltlich zur Arbeit beigetragen haben oder durch ein hohes Maß an Engagement und eigenverantwortlichem Handeln in verschiedenen Projekten eine große Entlastung waren. Zuletzt gilt mein allergrößter Dank meiner Familie. Einerseits sind das meine Eltern, die mir stets das Gefühl gegeben haben, das Richtige zu tun, mich ermutigt haben, meinen Weg zu gehen, und die sich immer wieder um die nötige Bodenhaftung gesorgt haben. Andererseits sind das meine Frau Inka, meine Tochter Lara und mein Sohn Finn. Mit meiner Frau verbindet mich eine tiefe Liebe, die es ihr erlaubt hat und uns beiden schwer gemacht hat, mit dem langen Verzicht auf ein ausreichendes gemeinsames Familienleben zurecht zu kommen. Die Geduld und Rücksichtnahme, die ich von meiner Frau und meinen Kindern erfahren durfte, lässt sich nicht hoch genug bewerten.
doi:10.5445/ir/1000010812 fatcat:3bw7qvjaxbdydpx2cqf2qcycqy