Notation als Repräsentation der Akzentstruktur : Die Erscheinungsformen des Zweier- und Dreiertaktes in den Autographen Johann David Heinichens

Wolfgang Horn
1994
Aus Heinichens Schrift (1728) läßt sich eine Theorie vom barocken Akzenttakt rekonstruieren. Der reiche Bestand von Heinichens Kompositionsautographen wird im Hinblick auf diese Lehre geordnet und zur Illustration ihrer Grundsätze herangezogen. Der moderne Begriff des entsrpricht nicht Heinichens Taktverständnis.
doi:10.5283/epub.27745 fatcat:eijoixeg5fcnndgqmmglw2pxyq