Ueber das Gentisin

H. Hlasiwetz, J. Habermann
1875 Justus Liebig s Annalen der Chemie  
H i a e i w e t z u. H a b e i m a n m Ubprr Gent&&. Ich kenn Riew Arbeit nicht schliafsein, ohne dem Herrn Professor DE . W i s I i c e n as, in dwsen Laboratoriwn ich die= Arbeit ausfuhrts, fiir die rnir zii jeder Zeit zu Ttiuil plewordene freundliche Untcrstiitzung in Ratb und Tbak meinen herzlichsten, besten Dank aus%usprechen. E r s t e A b 11 a 11 d 1 u 11 g. (Der kaiserlichen Academie der Wissemchaften in Wien YO) galegt am 23. Jnli 1874.) --Unter den vieien ausgcmichneteu und zum
more » ... eteu und zum r'heile srltcnen chemisahen Pritpareten ~P X W icner WeltaussteUurig bafarrd sich auch tline grhfsert: Quaulrtat Gentism I Geutiatrinj, wrlches Herr H, T r o r n s d o r f i eiiigesendet hatttt : eine scbone krystallinischc Verbindung, von der man bis jetzt kaum rnehr kennt, als die eniapirisohe Forrnel. wie sie G e r h a r d t nannta, die den hnliang d w Lehv-utid Handbiicher bilden, und anter derien man, Dank unseren erweiterten Amchauunyen iind verbesserlan Methoden, mehr uod inehr aufzuraurnen hrginnt. Da hiw die Vorarbeit einer vsriafslichen h'sbrik der sehr ntiihsamen und langwierigen Darstellung eiritrs d d l e~n Materials iiberhob, glauhteR wir die Gelegenheit , uns in dm Besitz des erwahntesl Praparates von Tr o m s d o r f f setzeii zu kiinnen, nirht unbenutzt lassen zu sollen. Wir konriteii dem-Das Gentisin grhort hcule nocti unter die ,corps a nach iiber 100 Grin. desselben verfiigen" e k e Ouantitat, die den friiheren Untzrsuchern schwerlich zu Gehote stand. l)em sllen Angnben oacli ist die Au&e.~ite an dicseni Kiirper, den H e nr y und C a v e n t o p in der Enzianwurzel (ffentiases Zuutsa) entdeckten, sehr gering. B a u m e r t erhielt aus 10 Kilo kaum 3 his 4 Grm. Geutisin und ntlch dieses Chernikem Yorechrift (.diest: Annalen a t , LO6) hat Herr Tr am Y d o r ff, einw frcuntllichen Rlittbeilung aufolye, das Praparal dargesteUt,
doi:10.1002/jlac.18751750105 fatcat:fjpqzpi2gvegdnhodmpnuqeziy