Der Einfluss von Stereotypizität, sprachlichen Verknüpfungen und Konsistenz einer Personbeschreibung auf die soziale Informationsverarbeitung [article]

Dagmar Renaud, Universität Des Saarlandes, Universität Des Saarlandes
2007
Danksagung Ich möchte all den Menschen meinen Dank aussprechen, die mich auf dem oftmals schwierigen Weg vom ersten Gedanken bis zum gedruckten Wort unterstützt, begleitet und manchmal auch geleitet haben. Mein besonderer Dank gilt Frau PD Dr. Sabine Krolak-Schwerdt für fachliche Betreuung und Unterstützung. Ihr wissenschaftlicher Sachverstand, mit dem sie mich von ersten theoretischen Überlegungen bis hin zu den schriftlichen Ausführungen begleitete, hat sehr zur Qualität der Arbeit
more » ... r Arbeit beigetragen. Mein innigster Dank geht an meinen "siamesischen Zwilling" im Projekt Voldemort Frau Dipl.-Psych. Julia Kneer für unerschütterliches Vertrauen, enormes Motivationsgeschick, viele gute Ideen und Anregungen und vor allem für etliche gemeinsam aus dem Weg geräumte Steine. Ich danke Frau Judith Schweppe M.A., die vor allem in der Endphase der Arbeit jederzeit zu fruchtbaren fachlichen Auseinandersetzungen bereit war und mir den Weg der "häufigsten Treffer" gewiesen hat. Frau Dipl.-Psych. Nadine Junker, Dr. Rainer Roth und Dipl.-Psych. Anna Borg danke ich für Motivation, rationale Ernüchterungen und fachliche Beratungen, durch die es gelang, diese Arbeit zu diesem Ergebnis zu bringen. Ich danke der Arbeitseinheit "Sozialpsychologie", vor allem PD Dr. Ralf Rummer und AOR Dr. Johann Schneider für fachlichen Rat im Rahmen des Forschungskolloquiums. Ein Dank auch an Frau Eberhardt, die mit frisch gekochtem Kaffee und aufmunternden Worten allmorgendlich meinen Gedanken auf die Sprünge geholfen hat. Außerdem bedanke ich mich bei Dr. Markus Pospeschill für das immer offene Ohr nicht nur bezüglich statistischer Fragen und das enorme Vertrauen in mich. Weiterer Dank gilt meinen Diplomandinnen Frau Dipl.-Psych. Beate Weber und Frau Dipl.-Psych. Nadine Ochs für die kompetente Durchführung von Experiment I beziehungsweise Experiment II. Ein besonderer Dank geht an meine Eltern Herbert und Helga Renaud, die mir stets den Rücken frei gehalten haben und mich oftmals bei der Betreuung meines Sohnes, Hol-und Bringedienste zu Fußballtraining, Kindergeburtstagen etc. einbegriffen, unterstützt haben. Meinem Partner Rolf Dannemann danke ich für stete Ermutigung und liebevolle Unterstützung, und last but not least möchte ich meinem Sohn Frederik danken, der alle Entbehrungen geduldig hingenommen hat.
doi:10.22028/d291-23284 fatcat:nofns7suafgjhdud3ymfvrthem