Ueber die Bereitung der Zirkonerde und des Titans;

Berthier
1833 Annalen der Pharmacie  
246 so wmig als die speciellere Angabe der E'allc, H'O dem Cement Sand zuzusetzen ist, und H O nisht, dessen Menge iibrigens, beiltofig bemerbt, in gewissen Fallen bis mi 50 p. Ct. und dariiber betragen ltann. Allc dicse Vorschriften findet man yon Herrn K o c h ausfiibrlicb und genau in einer ge- druckten Gebrauchs -Anweisung angegeben , welche bei Versendungen seines Cements beigelegt wird. W i r wollten hier nut-einige allgemeine hndeutungen iiber die Natur und Vermcndungsweise cines so
more » ... liclicn Prodakts gehcn , welches, nach unserer Ueberzeugung , bei seincr gegenwartigen Ieicht e r m Zuganglichkeit und seinem niedrigeren Preise *) sehr bald eine vie1 allgcmeinere Anwendung zu bekommen verdient, als man seither davon machen kocinte. d. R. D i e natiiriichen Verbindungen, aus welcben wir die Zirhonerde und das Titan abscheiden ksnnen; enthalten stek cine gcwissc Menge Eiscnokyd, und die ganze Schwierigheit der F-kwitung besteht in der Abscheidung der lctzten Spuren dieses Oavdes. Die Zirkoncrde unJ das Titanoxyd haben in ihren Eigenschaftcn eine solche Analogie, dars f i r die Oarstellung beider dasselbe gilt. ") I k r Cetitner von Hvrrn J{ocli's Cenirnt koste? 18 Bar., der Cubikfds rlavoii wicgt 41 l i f t t d . *') A 4~~~i a l e a de Chiiliie et dr Phjsiqcic I , . 3h.
doi:10.1002/jlac.18330050303 fatcat:er56hxi6ovczzhob5spvmmnnba