Ueber die Verbindungen des Eisenchlorids mit Wasser, Chlorkalium und Chlorammonium

J. Fritzsche
1839 Journal f�r Praktische Chemie  
F r i t z S C~C , iib. Verbind. d. Eisenchlorids. 479 wendeten l<ochsnIz~olution wurde der Riickstand a d elnen C;ehlt von 1,27 Loth gcbracht, woraus sich ergiebt, 11t:sJ der sammtliche Chlorsilbergehalt des Muhlenmehles durch vord stehendes VerFahren tiusgrzogen werden kann. 1st nun auch von diesem Extr~cfionsverfahren wegen l-)liithiger verbleibender Iiuclidiinde im Grossen liein Gebrauch zu machen, so ergiebt sich doch, dnss man auf diesem-Wege das RIiihlenmehl sicherep an€ seincn
more » ... € seincn Chlorsilbergehalt als miltelst des Ammoniaks priifen liann und dasd wahrscheinlich bei der Dampfamalgamation (s. S. 475 dies. A u c~) die Zersetzung des Chlorsilbers durch das i m Quiclibrei be5udIiche noch unzedegte KocLsalz befa(dert wird. V l I . Hauptresullal aller uovstehe~zden Versuche fiir die Praa-is Es wird dnrch siimmtliche vorstehende Versnche abermals nachgerviesen : dass das Freiberger Amalgamirwerk weder von der Torta'satnalgnmatioti mit und ohne hltcre und neuerc Magisfmlc , noch von der Anquickmethode nnch Po l l a r d eincn vorttieilhaften Gebrnuch machen Irann iind dass unter allcn Versuclien nur das Anquicken in durch Wasserdampfe zu ertiitzenden Anquiclifiissern Bcnchfung verdient. des Anquickens bei Frriberg. LXI. U e b e r d i e V e r b i i i d u n g e n d e s E i s e n c h l o r i d s ni i t lVa s s E r , Ch l o 1-k a l i n m u 11 d Ch 1 o i* a 'tlL m en itc in.
doi:10.1002/prac.18390180167 fatcat:ewdokrnjyzcezbiogj4qxpx3gu