Über die Homogenität der Margarine

A. Gronover, Fr. Bolm
1922 European Food Research and Technology  
Uber die gleichm/i$ige, homogene Verteilung des Wassers in der Margarine ist schon viel diskutiert worden. Da das hiesige Untersuchungsamt sich mit der Uberschreitung des ttSehstgehaltes an Wasser in der Margarine sehr h~ufig besch/iftigen mul~te, so lag es nahe, zu priifen, ob es teehnisch mSglich ist, eine gleichmiigige Verteilung des Wassers in der Margarine zu erzielen. Die Mischung des flfissigen Fettansatzes mit Milch wird in der Kirne vorgenommen. Die halbfliissige Emulsion gelangt
more » ... lsion gelangt entweder auf abgekiihlte Walzen, die ein alim~hliches Erstarren der Margarine bewirken, oder es wird die halbflfissige Masse durch Eiswasser zum Erstarren gebraeht. Alsdann wird die erstarrte Margarine auf teller-oder bandfSrmigen Walzen ausgeknetet und gelangt zuletzt in Mischk~isten, meist Pfieiderer-Apparate. ~achdem noeh vorher eine bestimmte Menge Salz, Kartoffelmehl und EilSsung zugesetzt worden ist, wird im Misehkasten eine innige Mischung vorgenommen. Es wurden nun aus einem Misehkasten von drei versehiedenen Stellen Stichproben entnommen, die folgenden Wassergehalt ergaben:
doi:10.1007/bf02038017 fatcat:sy7ulegqnjak7kvvxmr4cxxlhu