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Bethina Schmitt
2003
Danksagung Die vorliegende Dissertation entstand während meiner Tätigkeit am Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation an der Universität Karlsruhe. Die Thematik ergab sich aus der Zielsetzung des DFG-Forschungsprojekts UniCats und aus meinem persönlichen Interesse an benutzerzentrierten Ansätzen. Zum Gelingen meiner Arbeit haben zahlreiche Personen direkt oder auch indirekt beigetragen, denen allen möchte ich an dieser Stelle danken. Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater,
more » ... rn Professor Peter Lockemann. Er ließ mir bei meiner wissenschaftlichen Arbeit viele Freiräume für die Entwicklung eigener Ideen und Visionen und verfolgte meine Arbeit dabei stets mit großem Interesse. Durch zahlreiche Denkanstöße und neue Impulse in der Anfangsphase sowie wertvolle, stets konstruktive und motivierende Anmerkungen in den folgenden Phasen konnte die Arbeit schließlich diese Qualität erlangen. In der Endphase ermöglichte seine rasche und sorgfältige Durchsicht dann auch ein zügiges Fertigstellen der Arbeit. Ich bewundere sein Arbeitspensum und habe die Zusammenarbeit mit ihm sehr genossen. Er wird immer ein großes Vorbild für mich sein. Weiterhin möchte ich Herrn Lockemann für die Ermunterung und die Unterstützung zahlreicher internationaler Veröffentlichungen und der damit verbundenen Konferenzbesuche danken, die mir die Möglichkeit gaben, das internationale Forschungsgeschehen aus der Nähe zu erleben und mitzugestalten. Viele interessante Begegnungen und Diskussionen haben mich in meiner wissenschaftlichen Arbeit inspiriert und mich auch persönlich bereichert und weitergebracht. Mein herzlicher Dank geht an Herrn Professor Frieder Nake. Er war sofort zur Übernahme der Zweitbegutachtung bereit und hat meine Arbeit stets neugierig und wohlwollend begleitet. Durch seine erfahrenen Kommentare konnte die Arbeit im Bereich der Benutzungsunterstützung besser positioniert und der Kandidatin vor der mündlichen Prüfung zu deutlich mehr Gelassenheit verholfen werden. Herr Professor Fellner ist Koordinator des DFG-Schwerpunktprogramms V 3 D 2 , an welchem das UniCats-Projekt beteiligt ist. Ihm möchte ich für das in uns gesetzte Vertrauen danken und dafür, dass er unsere Arbeit mit besonderem Interesse verfolgt und uns gerade auch bei unkonventionellen Ansätzen wie QuakeBib Mut gemacht und unterstützt hat. Allen aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern des Lehrstuhls danke ich für ihre stetige Diskussionsbereitschaft und das angenehme Arbeitsumfeld. Stellvertretend seien die Kollegen genannt, mit denen mich eine längere gemeinsame Zeit am IPD verbindet, Patricia Krakowski, Dr. Birgitta König-Ries, Matthias Gimbel, Christian Weinand, Jens Nimis, Dr. Khaled Nagi und Dr. Jörg Schlösser. In besonderer Weise möchte ich meine Kollegen aus dem UniCats-Projekt erwähnen, Dr. Sebastian Pulkowski und Michael Christoffel. Die Danksagung ii Zusammenführung unserer unterschiedlichen Stärken hat sich sicherlich nicht nur auf die Projektarbeit, sondern auch unsere jeweilige persönliche Entwicklung positiv ausgewirkt. Weiterhin geht mein herzlicher Dank an Dr. René Witte, der mir bei meiner ersten eigenen internationalen Veröffentlichung rat-und tatkräftig zur Seite stand und mir damit den Weg für alle weiteren Publikationen eröffnete. Wesentlichen Anteil an dem angenehmen Arbeitsumfeld und damit letztlich am Gelingen der Arbeit haben natürlich auch alle Studenten, die im Rahmen des UniCats-Projekts und der Lehrveranstaltungen als Studienarbeiter, Diplomanden und wissenschaftliche Hilfskräfte mit mir zusammengearbeitet haben. Stellvertretend möchte ich an dieser Stelle Andreas Schmidt, Sven Oberländer und Jens Nimis nennen sowie das Tutorenteam des Datenbankpraktikums, insbesondere Frank Drewek, Jürgen Schneider und Rainer Vogt. Und ich möchte mich natürlich bei meiner Familie und bei meinen Freunden bedanken. Meine Eltern haben mich dazu ermuntert, meine mathematischen und logischen Fähigkeiten im Rahmen eines Informatik-Studiums weiter zu entwickeln und stets an mich und schließlich an meinen Erfolg in der Wissenschaft geglaubt, dafür bin ich ihnen sehr dankbar. Meine Mutter war mir in all den Jahren ein liebevoller Ansprechpartner, meinem Vater danke ich, dass er mir trotz seiner fachlichen Kompetenz den Freiraum für meine persönliche Entwicklung ließ. Im beruflichen Umfeld habe ich gute Freunde gefunden, mit denen ich die Höhen und Tiefen einer Dissertation gemeinsam durchlebt habe, dafür danke ich Dr. Martin Hess, Dr. Holger Leuck und Wolfgang Hürst. Ich danke auch meinen Freunden, die nicht so viel von Informatik, aber umso mehr vom Genießen des Lebens verstehen, für die gemeinsamen Yoga-und Tanzabende und unsere geselligen Runden. Dadurch blieb mir auch in Zeiten der intensivsten Arbeit und Forschung der Bezug zum Leben erhalten. Abschließend möchte ich mich besonders bei meinem Freund René Brunner bedanken, der in der gesamten Promotionszeit viel Rücksicht auf mich genommen hat, mir seelischen Beistand und tatkräftige Unterstützung gegeben hat und der mir ein wertvoller Gesprächspartner und geschätzter Berater geworden ist. Karlsruhe, im Dezember 2003 Bethina Schmitt iii Inhaltsverzeichnis
doi:10.5445/ir/4552003 fatcat:cwkeu6itvnhcnml6i7amfzigvi