Die Entwicklung phonologischer Bewusstheit im Vorschulalter - Institutionelle Einflüsse und wechselseitige Zusammenhänge mit phonologischen, frühen schriftsprachlichen und sprachlichen Kompetenzen [thesis]

Catharina Maria Tibken
2020
II Vorwort Diese Arbeit entstand im Rahmen des BMBF-Projekts "Effekte kombinierter musikalischer und phonologischer Frühförderung auf die Entwicklung phonologischer Bewusstheit bei Kindergartenkindern deutscher und nichtdeutscher Herkunftssprache". Mein Dank gilt meinem Betreuer und dem Leiter des Forschungsprojekts Prof. Dr. Wolfgang Schneider dafür, dass er mir die Möglichkeit gegeben hat, an seinem Projekt mitzuarbeiten und darüber zu promovieren, und für seine hilfreichen Ideen und die
more » ... Ideen und die Unterstützung bei der Bearbeitung der Fragestellungen. Außerdem danke ich Prof. Dr. Gerhild Nieding, die sich als Zweitgutachterin zur Begutachtung der Arbeit bereit erklärt hat und im Rahmen des Forschungskolloquiums Impulse für die weitere Datenauswertung gesetzt hat. Ich bedanke mich ebenfalls bei PD Dr. Peter Marx für die Bereitschaft, im Kolloquium als Drittprüfer mitzuwirken. Herzlich bedanken möchte ich mich auch bei meinen Projektkolleg(inn)en Andrea Beinicke, Dana Jäger, Kristine Blatter, Regina Götz und Sebastian Kempert für die gute Zusammenarbeit und die schnelle Einarbeitung, als ich während der zweiten Projektphase neu zum Projektteam hinzugestoßen bin. Vielen Dank auch an alle studentischen Hilfskräfte, Diplomandinnen und Bachelor-und Masterstudentinnen, die durch ihre Mithilfe bei den Testungen in den Kindergärten zum Gelingen des Projekts und dieser Arbeit beigetragen haben. Rebekka Geus hat mich zudem während ihrer langjährigen Tätigkeit als studentische Hilfskraft im Projekt bei der Aufbereitung der Daten unterstützt. Besonders herzlich danke ich allen Kindergartenkindern mit ihren Eltern und den Erzieher(innen) und Kindergartenleitungen, die an der Studie teilgenommen haben, für ihr Engagement und ihre Ausdauer während der längsschnittlichen Untersuchungen. Ganz herzlichen Dank an alle (ehemaligen) Kolleginnen und Kollegen des Lehrstuhls. Für die fachliche, motivatonale und emotionale Unterstützung und die anregenden Diskussionen danke ich besonders Elisabeth, Frank, Michaela, Nicole und Wienke, außerdem meiner Bürokollegin Luise für die regelmäßigen Bewegungspausen. Abschließend danke ich meiner Familie, insbesondere meinen Eltern, für ihre Unterstützung.
doi:10.25972/opus-20805 fatcat:5r2no5lccbfgbpafany4edwdky