Ueber die Gesetze der Reflexion und Brechung des Lichtes an der Grenze absorbirender Krystalle

P. Drude
1887 Annalen der Physik  
SY Sa PI Ps Pa Y 91 99 9s z TI VY 5 lasst sich durch die Bemerkung leicht bewerkstelligen, dass welche als von der Wellenhinge abhiingig zu denken sind , brauchen bei abeorbirenden Medien nicht positiv zu sein, deshalb ist die sonst tibliche Bezeichnung aa, bP, c2 nicht gewtihlt. Sie sind in der That fiir alle Metalle negativ, eine Ausnahme hiervon bddet das Blei. (2) ' a22 = aqI2 + bqz2 + c q 3 , , a33 = ar12 + brZ2 + cr32, '23 = = a r / l r l f ' q Z r 2 f '!?3'3? '31 = a13 = * 'lpl + br2p2 f
more » ... = * 'lpl + br2p2 f cr37'%7 586 P. Drude. sich x" yy, z" y . , z" xY aus einem rechtwinkligen Coordinatensystem in ein anderes ebenso transformiren, wie resp. ul, p m , y n , p n + y m , y l + u n , u m + & wo a, ,8, y und I , m , n die Richtungscosinus zweier Strecken bedeuten. Es entpricht dann y. 2 -4yy 2, dem Ausdruck (,3n-ym)B, d. h. die Transformation von F wird erhalten durch die Transformation des Ausdrucks: auf beliebige Axen, wo a, 6, c die Richtungscosinus der auf u, @, y und 2, m, n senkrechten Strecke sind. Diese Transformation liefert: a" d2 + ay2 W2 + aS3 c'2 + 2a2, b'c' + 2a" c'a' + 2a" a'b',
doi:10.1002/andp.18872681205 fatcat:besi4t4b45fdldfzd3tewoq6cq