Ueber zwei, bei Fabrication des galvanisirten Eisens erhaltene Legirungen von Zink und Eisen

P. Berthier
1841 Annalen der Physik  
wenn man die Verdichtung des Dampfs verhindern k h n t e , man eine Entwicklung von negaliver Elektricitat in dem Kessel, ohne gleichzeitige Entwicklung von positiver Elektricitiit haben wiirde, und andererseits, wenn man den ausstrbmendcn Dampf in Wasser rerdichte, eine Entwicklung von posilioer Elektricitat, ohne begleiteode Entbindung von negaliver. E r halt diesen Scblufs fiir ganz unvertrsglich mit der Hypothese von zwei elektriscben Fliissigkeiten, dagegen sebr vereinbar init der von
more » ... einzigen '). XV. Ueber zwei, bei Fabrication des gakvanisirten Eisens erhaltene Legirungen von Zink und Eisen; von Hrn. P. B e r t h i e r . (Ann. des Mines. Ser. III T. XPII p. 652.) D a s galvanisirte oder verzinkte Eisen, ist Eisen, we]chcs mit Zink iiberzogen worden, ganz wie im Weifsblech mit Zion. Die Erfahrung hat gelehrt, dafs das Eisen diirch das Zink gegen die oxydireudo Wirkung der Luft und Feucbtigkeit geschiitzt wird, nicht nur an den damit iiberzogenen Stellen, sondern auch auf den nackt gebliebenen, sobald diese keine zu g r o t e Ausdebnung 1) Aufser den Aufsitzen r o n Hm. Armstrong enthilt das Philosoph. illiigaoinc (Yol. X Y l I p . 455) noch cinen von Hm. P a t t i n s o n , der indels dcn eben im Ausruge mitgetheilten nicbtt Erliebliclrer hinzufilgt. Eine Bemerkung des Hm. P e l t i e r ( A n n . de ehim. e t de phys. T. LXXY p. BO) be~ljttigt nur die bekannte Erbhrung, Jars sich beim Verdampfen von reinem Wasscr keine Elektricitjt nachweisen l5fst. Er zeigt diefs am Lcidenfrost'schen Versoch, fmdet auch, dafs Salze, wasserfreie wie wasserbaltige ( Chlornatrium, Salmiak), b e h Schmelzen v s t dann Elektricitit entwickeln, und rwar negative, wenn sic verknistern.
doi:10.1002/andp.18411280216 fatcat:bacvrkcsf5hl3olgcnvyv6cjq4