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1907 Chemische Revue über die Fett- und Harz-Industrie  
266 hoher als der des Azethylderivates aus reinem Schmalz. 1st der Gehalt an Maisol hoher als 4%, so kann die Methode bedeutend verkurzt werden. Es wird in diesem Falle der Ruckstand, der nach dem Abdestillieren des Aethers nach der ersten Extraktion erhalten wird, beim Abkiihlen eine feste Masse abscheiden, die abfiltriert und direkt in das Azethylderivat verwandelt werden kann. Den Schmelzpunkt des Derivates wird man bei etwa 125O finden. (Journ. Am. Chem. SOC., Bd. XXIX, Nr. 6.)
more » ... r. 6.) Schellack-Analyse. (Bericht des Subkomitees fur die Schellack.Analyse, mitgeteilt von P a r k e r C. M c I l h i n e y , A. C. L a n g m u i r , M a x i m i l i a n T o c h , M a x W a l l e r s t e i n , A u g u s t u s H. Gill.) Das Komitee empfiehlt als die brauchbarste Methode zur quantitativen Bestimmung von Harz im Schellack die Bestimmung der Jodzahl nach W i j s in der Weise, wie sie von Dr. L a n g m u i r bereits fruher angegeben ist. (Journ. SOC. Chem. Ind., Bd. 24, Heft 12.) Die Einzelheiten der vorgeschriebenen Methode , die nochmals wiederholt wird, sind genau innezuhalt,en, insbedondere ist der anzuwendeude Eisessig stets in deraelben Starke zu verwenden. Er sol1 einen Schmelzpunkt von 14,"" bis 15O besitzen, was einem Prozentgehalt von etwa 99 entspricht. Die Bestimmung des Schmelzpunktes wird ebenfalls genau angegeben. AIs Jodzahl fur reinen Schellack wird 18 angenommen, fur Harz 228. 1st M = Jodzahl von Schellack, N = Jodzahl von Harz nnd A = Jodzahl des Gemisches, so ist Y (Prozente Harz) = 100 -
doi:10.1002/lipi.19070141008 fatcat:bu4kvwilmzh6hfbayu7aos4624