Development of conductometric polymer sensor for gaseous hydrogen chloride

Qingli Hao
2005
� Elektropolymerisierte dünne Filme aus Polyanilin, Derivaten von Polyanilin und mehr als dreißig Colpoymeren dieser Derivate wurden untersucht. Dazu wurden hauptsächlich elektrochemische Methoden benutzt. Der Austausch der Anionen und die Einflüsse des pH-Werts und des Elektrodenpotentials wurden überprüft. Die Ergebnisse wurden mit der neu entwickelten Technik der gleichzeitigen Zwei- und Vierpunktmessung ausgewertet. Die Optimierung der Bedingungen für die Polymerisation wurde weiter zur
more » ... urde weiter zur kombinatorischen Elektropolymerisierung benutzt. � Die systematische Untersuchung des Einflusses der Polymerisationsbedingungen auf die Morphologie von N-Methylpolyanilin resultierte in einer Ausbildung einer glasartigen Polymerschicht mit einer Glätte im Submikrometerbereich. � Multischicht-Polymer-Sensoren deren Sensitivität und elektrische Kontaktierung aus verschiedenen leitenden Polymeren (z.B. Polyanilin als sensitives Polymer in Kombination mit Poly(3,4-ethylendioythiophen) als inertes leitendes Polymer) resultiert, wurden elektrochemisch erzeugt. � Die Oberflächenplasmonresonanz wurde angewendet, um die Sensitivität von leitenden Polymerschichten für Gas zu prüfen. Eine Detektion von gasförmigem Chlorwasserstoff mit N-Methylpolyanilin konnte gezeigt werden. � Der Einfluss der Temperatur auf die Kinetik der Assoziation von gasförmigem Chlorwasserstoff an Polyanilin wurde geprüft. Eine Aktivierungsenergie von 18 kJ/mol wurde für diese Reaktion ermittelt. Die Temperaturabhängigkeit der Kinetik der Dissoziation von Chlorwasserstoff von Polyanilin wurde ebenfalls untersucht. Die hierfür gefundene Aktivierungsenergie beträgt 30 kJ/mol. Der Vergleich der Aktivierungsenergien für beide Reaktionen erlaubt eine Abschätzung der Bindungsenergie (12 kJ/mol). Die Ergebnisse deuten auf eine Umwandlung des Emeraldin-Salzes in die Emeraldin-Base hin. Thermische Untersuchungen wurden mittels TG und DSC durchgeführt. Eine vollständige Entfernung der HCl Dotierung kann durch Erhitzen auf etwa 150 °C erreicht werden. � Die Beobachtung der [...]
doi:10.5283/epub.10250 fatcat:wfschn2rzfftbmgxg3wlj7oane