Zur Naturgeschichte der Torfmoore

Alexander Petzholdt
1862 Journal f�r Praktische Chemie  
Rhomboederflachen des Calcit und an vielen anderen Krystallen wahrnehrnen ! Die theoretische Krystallogenie steht hier so zu sagen vor einem Spiegel , der alle Schwierigkeiten und Rathsel zeigt, die sie besiegen und losen soll, und es ist vorlaufig nicht abzusehen, dass sie je zu solcher Losung gelangen wird. Schon Brewster sagte dariiber -"zn whatever w a y crystallographers shall succeed irb accountiiig for the vurioics secoiidary forms of crystals, they are then ody on the threshold of their
more » ... threshold of their subject. The real constitution of crystals would be still unknowti; and t l m g h the examirmtion of these bodies has been pretty diliyerhtly piirsued, we cart. at thm momeiit form no adequate idea of llie comples arid beautiful or!jaiizsation of these upparently siuiple structures." A. a. 0. p . 164. (Im Auszuge nus dem Archiv fur die Naturkunde Liv-, Estund Kurlands, erster Serie, Bd. 111. pag. 74-104). Das Folgende ist eine Fortsetzung meiner chemischen Untcrsuchung des ,Torflagem von Awandus (dies. Journ. LXXXIII, l), es erstreckt sich dieselbe aber nicht blos auf das Hochmoor von Awandus, sondern auch auf ein Griinlandsmoor*) aus der Nahe von Dorpat. I. Das Torflager von Awandus. Wie bereits fruher erwahnt, so hat das grosse Torflager von Awandus nach seiner Mitte zu eine Machtigkeit *) Bekanntlich thcilt man nach S t e e n s t r u p die Moorc ein in "Waldmoore", "Wiesen-oder Grunlandsmoore", uiid in "Hochmoore."
doi:10.1002/prac.18620860165 fatcat:5xmo4ymecfhb7a4rl2psdeekgm