Analyse des sauren chromsauren Ammoniaks und einiger chromsauren Doppelverbindungen

Stephen Darby
1848 Justus Liebig s Annalen der Chemie  
204 D a r b y, Analye des sauren chromsauren Amnumak * c Man lost Manna Cam vortheilhaftesten eine der geringeren Sorten, die Manna Geracy) in ihrem halben Gewicht Regenwassers auf, klfirt mit Eiweib und colirt siedendheifs durch einen dichten wollenen Spitzbeutel. Beim Erkalten erstarrt die Losung zu einer krystallinischen Masse. Diese verwandelt man mit Hiilfe eines Spatels und durch Verarbeiteh mit den Handen in einen gleichforinigen Brei , den man auf einen leinenen Spitzbeutel gieht, um
more » ... beutel gieht, um die Lauge abtropfen zu lassen, worauf man ihn stark ausprefst. Die dunkelbraune Lauge verdampft man zur Syrupsconsistenz, lafst sie wiederum erstarren und abtropfen und gewinnt daraus durch Pressen der Masse eine neue Portion Mannit. Die erhaltenen Prefskuchen von Mannit haben die Farbe von Rohzucker und enthalten noch vie1 Mutterlauge. Urn sie davon zu befreien, riihrt man sie mit kaltem Regenwasser zum dicken Brei an, den man auf einem leinenen Spitzbeutel und durch starkes Pressen wieder vom fliissigenTheil befreit. Die so erhaltenen Prefskuchen sind nun schon ziemlich weirs. Diesen Mannit liist man nun in der 6--7fachen Menge heifsen Wassers auf, behendelt die Losung mit Thierkohle und filtrirt sie heirs, worauf sie ndch fernerem Eindainpfen prachtvolle, grofse Krystallisationen von vollkommen farblosem Mannit giebt. Analyse des sauren chromsauren Ammoniaks und einiger' chromsauren Doppelverbindungen ; yon Stephea Darby.
doi:10.1002/jlac.18480650208 fatcat:r6xvmi6qvbe65onomospx3kpla