Chemische Mittheilungen

H. Grüneberg
1853 Journal für Praktische Chemie  
ti r ii nc be r g: C h em i sch e M i t t h e i I u~i ge 11. P b 50,65 Au 8,74 Te 31.36 iind tlass das Mineral ein Schwefelsalz sei, desseii Basen Schwefel, Blei, Teilurgold und Tellurblei, und die SSure Sclirveteltellur austnacheo, nacli der Formel : S 9-24 6PbTe + 4TeS2. 5pbs A u T e 1 Iiierbci wird treilich die Ihpothcse geniaclil , dibss Schwefclblci , Tellurblei und Tellurgold isoniorpli seieii. Da sich der Schwetel ini Tellui* m i 1 1 Schwefel in den Biiscn !vie 8 : 12 verhilt, so wi~rcle
more » ... verhilt, so wi~rcle die einfachstc Formel sein: DarskNung des Schwefelbnryum im Grossen. 3 Theile rein gemahlner Scliwerspalh werden rnit 1 Tlteil eines feinen Griises von fetten Steinkohlen gemengt und dns Gemisch mit heissem Steinkohlentlteer xu eincin festen Teige angestossen. Aus tliesem Teiye werilen Ziegel von etwa 2y2 Zoll H d i e , eben so vie1 Breite iind 5 Zoll Lringe geformt. dieselbcn mit einer tllillt! mageren Lehms urngehen und zum Aiistrockneii an die Luft gelegt. Sind sie vollstindig trocken, so wird auf den beweglichen Iiost eines kleineir Scliachtofens eine Schicht brennenden Coaks von etwa 4 Zoll HBhe gebraclit; aut diese folgt eine Schicht todtcn Coaks von 3 Zoll Hbhe, dartn eine Schicht Schwerspathziegel. darauf wiederuiii Coaks , wieder
doi:10.1002/prac.18530600132 fatcat:aq5npzhm7vawhc25e7ourdgdxu