Über das Atomgewicht von Molybdän

Edgar F. Smith, Philip Maas
1894 Zeitschrift für anorganische Chemie  
Das gegenwiirtige Atoingewiclit, welches dieeeiii Eleniente beigelegt wird, ist auf die Resiilt.abe basiert, welche DUMAS,~ DEBRAY* und LoTHAR METER' erhielten. Die von DUNAS benutzte Methode beruhte nuf der Redukt.ion von Xolybdansaure. DEBRAY adoptierte dieses Verfalnen, inachte aher anfserdem verschiedene Versuche in Rezug auf die Fiillung der Molybdansaure in ammoniakalischer Losung mittelst salpetersauren Silbers. L U T H A~~ MEYXRS Zahl (96.9) ist aus Versuchen abgeleitet, welche yon
more » ... et, welche yon LIECHTI und K E J~I P~ in ihren Analysen der Chloride MoCl" MoC13, XoC14 und MoC1, erhalten wurden. In jeder dieser Yerbindungen wurtle das Chlor als Silberchlorid rind das Molybdan als Zweifach-Schn-efelmolybdan best,ilnnit. CLARKE~ giebt, der Ansicht A U Y~~L I C B , dais die znverlassigsten Resultate diejenigen sind, welche durch die Reduktion der Nolybdansaure erhalten wurden. Uber die Arbeit von LIECI-ITI mid K~n r p bemerkt er: "Spuren von Oxgchloriden inogen moglicherweise die Chloride verunreinigt und ihr Atoingewicht erhoht haben. RMUXELSBERG~ niachte einen Versuch
doi:10.1002/zaac.18940050130 fatcat:5xbcbhbqnnatldklmpmpn253y4