Mercuriverbindungen aus Ketonen

Julius Sand, Otto Genssler
1903 Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft  
3099 2 g dieser Base wurden in Bitartrat verwandelt etc., wie oben. Nach 24 Stunden langem Steben war auch hier ein Rrystallkuchen entstanden, der aber in einer deutlich sichtbaren Mutterlauge eingebettet war. Die Krystalle wurden auch hier abgepresst nnd lieferten 3 g trocknes Bitartrat, wahreod 3.3 g hatten erhslten werden miissen, wahrend die Base aus dem Presspapier 0.55 g Chlorhydrat, entsprechend 0 94 g Bitartrat, lieferte. Der Rechnung nach hatten 1.1 g gefnnden werden miissen. Wie man
more » ... miissen. Wie man sieht, wird hier die Rechnung durch den Versuch durchaus bestatigt, wenn man von den kleinen Versuchsfehlern absieht. So liefert denn auch dieser Versuch einen neuen Beweis fiir die Existenz des Isoconiins und damit fiir die R i c h t i g k e i t d e r v o n m i r a u f g e s t e l l t e n T h e o r i e d e s a s y m m c t r i s c h e n S t i c k s t o f f s . 620. J u l i u s S a n d und O t t o G e n s s l e r : Mercuriverbindungen aus Ketonen. mittheilung aus dem chemisehen Laboratorium der konigl. Akademie der Wissenschaften zu Miinchen.]
doi:10.1002/cber.190303603175 fatcat:ignmetlkiranro6boxjche4jvi