Rassismuskritische Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern [thesis]

Michael Weis
2017
Idee des Titelbilds: Benjamin Weis ISBN: 978-3-95826-068-9 (print) ISBN: 978-3-95826-069-6 (online) URN: urn:nbn:de:bvb:20-opus-153527 The cover page is licensed under the Creative Commons License Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International (CC BY-NC-ND 4.0): https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 Except otherwise noted, this document -excluding the cover -is licensed under the Creative Commons License Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0):
more » ... A 4.0): https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0 "Die Forderung, daß Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. Sie geht so sehr jeglicher anderen voran, daß ich weder glaube, sie begründen zu müssen noch zu sollen." Theodor W. Adorno VIII Vorwort beim Sprechen als auch beim Schreiben zu einem Dilemma: Zum einen sind die analytischen Konzepte zur kritischen Thematisierung der Ungleichheitsverhältnisse notwendig, zum anderen bergen sie das Risiko des Otherings, da sie Differenz möglicherweise essentialisieren und dramatisieren (vgl. Kalpaka 2009b). Unter diesen Vorzeichen habe ich mich dazu entschlossen, in dieser Arbeit von Menschen mit bzw. ohne Rassismuserfahrungen sowie von natio-ethno-kulturell Anderen (vgl. Mecheril 2004) zu schreiben, da ich diese Termini im von mir gewählten Forschungskontext für am geeignetsten halte (vgl. hierzu die Abschnitte 2.3 und 2.4). Nach diesen wichtigen Rahmungen möchte ich -was ebenso wichtig ist -den zahlreichen Menschen danken, die mich in den letzten fünf Jahren während der Arbeit an meiner Dissertation begleitet haben. Allen voran danke ich meiner Frau für ihre Motivation, ihr großes Vertrauen und ihre stete Unterstützung. Dass wir während meines Promotionsstudiums nicht nur geheiratet, sondern auch zwei wundervolle Kinder bekommen haben, unterstreicht einerseits, wie sehr sie mir den Rücken für dieses Projekt freigehalten hat und belegt andererseits, dass diese Zeit nicht nur arbeitsintensiv, sondern auch hinsichtlich der schönen Momente äußerst intensiv war. Auch bei meinen Eltern und Schwiegereltern, meinem Bruder, meinen Verwandten und meinen Freundinnen und Freunden bedanke ich für die vielen aufmunternden Worte, für das wertschätzende Interesse an meiner Forschung, sowie für das entgegengebrachte Verständnis dafür, dass meine (Frei-)Zeit oft begrenzt war und sich auch private Termine häufig nur mit dem Kalender koordinieren ließen.
doi:10.25972/wup-978-3-95826-069-6 fatcat:xki467boi5fyrlrgnwf22eqa2a