Ueber Crotonaldehyd und seine Homologen

Ad. Lieben, S. Zeisel
1879 Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft  
Um zu eehen, ob die g a m e Menge, die von Kalilaoge gelost wird, durch Salzsliure wieder gefallt sei, wurde das Filtrat, wekhee durch LBsen des Minerals in Ralilauge, Filtriren, Fallen mit Salzsiiure und nochmaliges Filtriren erhalten wurde, mit kohlensaurem Natrium neutralisirt, abgedampft , mit absolutem Alkohol ausgezogen und der Auszug verdunstet. Es blieb eine ganz geringe Menge einer gelblichen, wachsartigen Substanz, die einen intensiv bitteren Geschmack besitzt. Diese Substanz ist ohne
more » ... e Substanz ist ohne Zweifel der Korper, der dem Mineral, sowie seinem alkoholischen A U S Z U~ den bitteren Geschmack giebt, da das gereinigte Harz gar nicht bitter schmeckte. Das Mineral scheint ron jedem anderen bis jetzt bescbriebenen, soweit ich erfahren konnte, ganz verschieden zu sein, und da dasselbe in grossen Mengen vorkommen 9011, bietet es ein bedeutendes chemisches sowie geologisches Interesse. Nach dem Vorschlage des
doi:10.1002/cber.187901201161 fatcat:zcoju5txlbf3naflfwkb7lik3a