Ueber die Ursache und Wirkung der geistigen und sauren Gährung

1839 Annalen der Pharmacie  
Z w e i t e -4'5 the i I u n g. N a t i!rgescbi c 11 t e u 11 d P hyrtl o i o g ie. 11,015. d. Ursclchc i l . Hiikutrg d. pistea u. sawen Guhrtmg. 97 waclisen iiud (11) Gliedern zutunelimeii. Bei der Ictzteii wuren fast alle wit 4 odcr 5 blssigen Qliederii veiseheu, die mit liiirnerii erl'ullt iind meistells d urcli einc enbtelieutle Kiiosye oder einc oder zwei andere Seitenhosyen kgrenrt wnreii, \volilus sich ergal, dill's die klciiien Pfl2iirchen iiocli iiicht aosgewaciseir aareii, u i i d d
more » ... aareii, u i i d d d s sic sicli gerne rerastelo. IJntcr diesen perlenschii udorniigeii Iiidi\ idueii befandeli sich viele andere, H elrhe iiur aus I , 2 otlei. 3 Kiigeldreii bestandel ; eiuige waren geradc , aiidcre ocliwacli geliriimnit. Wir srlieii iiielirrrernial, wie d i e t IIr. Cagniard -L a t o u r zweirnd xu beoltachten geglaulit hat, 6 0~0 h l cinzelne, wie ouch eioen l'lieil des pe~lreliiiurfiirrnigeii Stials nusinacliende Kiigelclien, eiiien l'licil oder ouch alle der inueren Kiirncheii iii Gestalt eiricr Hakete auadorsen. lil dieoer Probe beincrkten wir einige FIderl, dunner nls die Kiigelchen der 1Iefeiipfl3uzclreu ; einige ~u r e i i einfach, widere iistig, kiiullig urid eritliielteii sekr kleine, an einander
doi:10.1002/jlac.18390290114 fatcat:mrnctw3vzjbwrfmt6aj4beyn3y