Die Anwendung der Wage auf Probleme der Gravitation

Ph. v. Jolly
1881 Annalen der Physik  
Ph. v. Jolly. 1 was sich allgemein sagen liisst, ist, dass die N a c h w i r k u n g s t e t s k l e i n e r als d i e W i r k u n g i s t ; zwischen dieser Grenze und der Grenze Null kann sie alle Werthe annehmen ; ja, wie hervorgehoben, ist es sogar nicht leicht, der Grenze Null nahe zu kommen. 24. Was endlich die Frage nach der inneren Natur der magnetischen Nachwirkung betrifft, so kann derselben erst nach Betrnchtung siimmtlicher einschlsgiger Erscheinungen, insbesondere der magnetischen
more » ... chwirkung erster Art, niiher getreten werden. Der Zweck der vorliegenden Abhandlung ist nur, zu zeigen, welche Vereinfachung die Einfuhrung des vorliiufig unbestimmt bleibenden Begrifles der Nachwirkung in die Beschreibung der magnetischen Erscheinnngen bringt, und welche diejenige Vereinfachung naturgemass noch bedeutend iibertrifft , welche schon bisher durch Einfiihrung des Begriffs des temporken Magnetismus, als der Differenz aus ganzern und zuriickbleibendem, vielfach erreicht worden ist. B r e s l a u , 26. Juli 1881.
doi:10.1002/andp.18812501010 fatcat:zljzgvj4dvehlcpcvsauhj5jk4