XI. Zu Hesiodos

Rudolf Peppmüller
1880 Philologus (Berlin)  
Hesiod. Theogon. 81 ff. lauten bei Köclily : ov τινα τιμήσωαι Jinç χοϊραι μεγάλοιο γεινόμενήν τ' εσίδωσι διοτρεφέων βασιληων, τω μεν επί yXcoaay γλυκερην χείουαιν εέραην, τον δ 1 ε!^ε , εκ ατόματος ρεϊ μείλιχα· οί δε νν λαοί 85 πάπες ες αυτοί όρώσι δκικρίνυντα ·&έμιστας Ι9ε1τ[αι δίxr¡aiv ο δ' άΰφαλέως άγορείων α ίψ n τ ε και μέγα νεΐχος επιΰταμένως χατίπαναε. Es fragt sich, wie die struktur iu den letzten versen ist. Göttlina: wollte in seiner ersten ausgabe in unepischer und unpoetischer weise
more » ... unpoetischer weise uïipù τε xul Ιπιβταμένωί; coiisfruieren : später folgte er G. Hermann, welcher in seiner vortrefflichen recension des Göttlingschen Hesiod (opuse. VI, 159) richtig xuC mit μέγα νείχος verband, aber sehr gewagt tí auf αγορεύων zurückbezog, "das dem sinne nach wie αγόρευε construirt" sei. Die beispiele, die er zu Vigerus p. 772 für eine solche construktion anführt, können für das alte epos nichts beweiseu ; denn X, 247 : "Ως φαμένη xal χερδοσΰνν ηγήαιιτ ^Λ&ήνη hat Döderlein lect. boni. spec. 11, p. 9 xal mit recht zu ηγήσατο bezogen. Noch kühner als Hermann hatte Lennep zum Coluthus p. 90 nach 173 αγορεν'ει geschrieben und liuu v. 92 gleich hinter v. 86 eingeschoben. Das unbefriedigende dieser versuche Hegt auf der hand : dass aber Schümann mit seinem Philologue. XXXIX. bd. 3. 25 Brought to you by | Université de Strasbourg
doi:10.1524/phil.1880.39.14.385 fatcat:tjlq2ro54bhbxp5eb6h65umiw4