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Ueber die Einwirkung von Silberacetat auf die Halogendiphenacyle

C. Paal, Heinrich Schulze
1903 Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft  
den sich wasserklare, gut ausgebildete Krystalle ab, die denen des P-Chlor-und fl-Brom-Diphenacyls gleichen und daber wahrscheinlich dem monoklinen System angehoren. In der oben angegebenen Weise wurde das Cyandiphenacyl auch aus $ -B r o m d i p h e n a c y l durch Einwirkung vou Kaliumcyanid in alkoholischer LBsung dargestellt. Das so erhaltene Product erwies sich mit dem aus c~-B r o m d i p h e o a c y l gewonnenen identisch. Aue beiden Bromdiphenacylen entsteht dae Cyanderivat nur in
more » ... erivat nur in geringer Menge. 0.1801 g Sbst.: 9 ccm N (190, 740 mm). C1.rHls02N. Rer. N 5.58. Gef. N 5.33. 417. C. P a a l und Heinrich Schulze: Ueber die Einwirkung von Silberacetat auf die Halogendiphenacyle. [Mittheilung aus dern pharm.-chem. Institut der Universitit Erlangen.] (Eingegaogen am 8. Juli 1903.). Wie aus den beiden rorhergehenden Mittheilungen ersichtlich ist, lasst sich das Halogen in den u-, 6und 7-Chlor-und Brom-Diphenacylen mehr oder minder glatt durch J o d und in den a-und P-Bromdiphenacylen auch durch den Cyanrest ersetzen. Wir hnben nun ge-
doi:10.1002/cber.190303602179 fatcat:o7syihuncfc77hezzzddo2njv4