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Was, bitte, bedeutet Objektorientierung?

Stefan Jähnichen, Stephan Herrmann
2002 Informatik-Spektrum  
doi:10.1007/s002870200240 fatcat:m7is64oydfct7p74sexp7l3oue

Self-sovereign Identity - Opportunities and Challenges for the Digital Revolution [article]

Uwe Der, Stefan Jähnichen, Jan Sürmeli
2017 arXiv   pre-print
to log and possibly even implement both the verification of digital identities and the transaction of personal data or usage rights (Jacobovitz, 2016; Civic, 2017; Humaniq, 2017; aevatar.coop, 2017; Jähnichen  ...  concept was evaluated in a study for the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy of Germany (Bundesminsterium für Wirtschaft und Energie) and its further development was recommended (Jähnichen  ... 
arXiv:1712.01767v1 fatcat:g2o4uohlijhhrgdwhv3vyuvs5y

Modeling Constraint Programs with Software Technology Standards [chapter]

Matthias Hoche, Stefan Jähnichen
2005 Lecture Notes in Computer Science  
There is no unified modeling standard available to the CP community, so constraint programs can not be developed independently from the used CP library. Without such standard, CP applications are difficult to develop and to maintain as also no substantial tool support can be enabled to help here. This hinders a wider use in business. This paper targets platform independent modeling of constraint programs in an object-oriented way. It will be shown how models of constraint programs can be given
more » ... sing software technology standards and further how this standards will enable automated transformations of models into executable source code. Using existing well supported modeling languages can help to increase the acceptance of CP in business applications.
doi:10.1007/11564751_88 fatcat:hgzfqqpdlfeubbauanv2fsx2zi

Rigorous engineering of collective adaptive systems: special section

Rocco De Nicola, Stefan Jähnichen, Martin Wirsing
2020 International Journal on Software Tools for Technology Transfer (STTT)  
An adaptive system is able to adapt at runtime to dynamically changing environments and to new requirements. Adaptive systems can be single adaptive entities or collective ones that consist of several collaborating entities. Rigorous engineering requires appropriate methods and tools that help guaranteeing that an adaptive system lives up to its intended purpose. This paper introduces the special section on "Rigorous Engineering of Collective Adaptive Systems." It presents the seven
more » ... s of the section and gives a short overview of the field of rigorously engineering collective adaptive systems by structuring it according to three topics: systematic development, methods and theories for modelling and analysis, and techniques for programming and operating collective adaptive systems.
doi:10.1007/s10009-020-00565-0 fatcat:wudyead6tffhxczdq63ave3lty

Manifest: Strategische Bedeutung des Software Engineering für die Medizin

Sabine Glesner, Stefan Jähnichen, Barbara Paech, Bernhard Rumpe, Thomas Wetter, Alfred Winter
2007 Informatik - Forschung und Entwicklung  
Die Professorinnen und Professoren des Fachgebiets Software Engineering (SWE) in der Informatik der deutschen und deutschsprachigen Hochschulen haben in einem Seminar in Schloss Dagstuhl im Jahr 2005 die Bedeutung ihres Faches für Lehre und Forschung, vor allem aber auch für die industrielle Entwicklung Deutschlands, diskutiert und die Ergebnisse als Manifest [1] veröffentlicht. Im Rahmen dieser Diskussion wurde deutlich, dass SWE als eine Kerndisziplin der Informatik höchste Priorität auch bei
more » ... der Weiterentwicklung von Anwendungsfeldern hat und der Einsatz von SWE ein entscheidender Faktor zum Erhalt und zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Forschung und Technologie ist. Beispiele für solche Anwendungsfelder sind die Automobilindustrie, die Verkehrstechnik und die Medizin. S. Glesner (u) • S.
doi:10.1007/s00450-007-0033-1 fatcat:drbrvxhkcbb7djglu6as2sryke

Can Formal Methods Cope with Software-Intensive Systems

S Jähnichen, Martin Wirsing, Michel Lemoine, Stefan Jähnichen, Jeff Kramer
unpublished
Methods and Experiments Stefan Jähnichen Technical University, Berlin The talk gives some ideas on what a method should be and more important, what a method should contain.  ...  The organizers Martin Wirsing Michel Lemoine Stefan Jähnichen Jeff Kramer The BART Case Study Victor Winter Sandia National Laboratories, Albuquerque In this talk I will give an overview of the Bart case  ... 
fatcat:t3up5tddvfftphnpdk6r4nqgj4

Automatische Kalibrierung von Multiprojektorsystemen [article]

Stefan Klose, Technische Universität Berlin, Technische Universität Berlin, Stefan Jähnichen
2012
Projektionssysteme werden in vielen Bereichen von Industrie, Forschung und Entwicklung, aber auch Kunst, Kultur und Lehre eingesetzt. Für alle diese Anwendungsbereiche sind die qualitativen Ansprüche bzw. die Komplexität der Anwendungsfälle dermaßen hoch, dass herkömmliche Ein-Projektor-Systeme für diese Fälle nicht mehr ausreichen. Sowohl zur Erhöhung der Helligkeit als auch der Auflösung, zur Darstellung dreidimensionaler stereoskopischer Inhalte, aus Redundanzgründen oder um eine
more » ... lte Projektion auf einer dreidimensionalen Projektionsfläche zu gewährleisten, müssen daher Multiprojektorsysteme eingesetzt werden. Die Teilprojektionen eines solchen Systems liefern dabei aber ohne komplizierte Anpassungen keine homogene Gesamtprojektion. Es treten Pixelversätze, Helligkeitsunterschiede und Abweichungen von der Geometrie der Projektionsfläche auf. Aus diesem Grund müssen Multiprojektorsysteme pixelgenau kalibriert werden. Die Kalibrierung ist nicht trivial und erfolgt durch entweder manuelle, semiautomatische oder automatische Verfahren. Im Rahmen dieser Arbeit wurden drei neuartige, robuste, automatische, kamerabasierte Verfahren zur zeitsparenden und exakten Einrichtung von Multiprojektorsystemen entwickelt. Die Verfahren lösen das Problem der Kalibrierung für regelmäßig geformte zwei- und dreidimensionale sowie beliebig geformte Projektionsflächen.
doi:10.14279/depositonce-3151 fatcat:b4asiqscvjf2xfjeamqqlh6wce

Modellbasierter evolutionärer Funktionstest [article]

Felix Lindlar, Technische Universität Berlin, Technische Universität Berlin, Stefan Jähnichen
2012
Die Erforschung effizienterer und effektiverer Testansätze für die Entwicklung von Software eingebetteter Systeme wurde in den vergangenen Jahren durch den stetig zunehmenden Kostenanteil der Qualitätssicherung beflügelt. Ein vielversprechender Ansatz für die Automatisierung einer Vielzahl von Testarten ist das evolutionäre Testen. Dabei wird das Problem der Ermittlung von Testfällen in ein Optimierungsproblem transformiert, welches mit evolutionären Algorithmen gelöst wird. Der Schwerpunkt
more » ... er Arbeit liegt auf dem evolutionären Funktionstest (EFT). Im Gegensatz zu Verfahren zur formalen Verifikation (scheitern aufgrund der kombinatorischen Zustandsexplosion), kann der EFT auch auf sehr komplexe Testobjekte angewendet werden. Aufgrund der Zustandsbehaftung von Software eingebetteter Systeme, ist die Erzeugung komplexer Testdatensequenzen für die Testausführung unabdingbar. Zudem müssen physikalische Grenzen und Zusammenhänge berücksichtigt werden. Für einen effektiven Testansatz muss darüber hinaus Reaktivität zwischen Testobjekt und Teststeuerung ermöglicht werden, denn nur dann können Testdaten auch während der Ausführung entsprechend dem Verhalten des Testobjekts angepasst werden. Das Ergebnis dieser Forschungsarbeit sind zwei Verfahren für den automatisierten Funktionstest von komplexer Software eingebetteter Systeme. Die Verfahren erlauben die Spezifikation realistischer Testdatensequenzen mit hybriden Automaten sowie mit einer hierarchischen Auszeichnungssprache. Durch die Verwendung evolutionärer Algorithmen werden die Testdatensequenzen variiert. Das modellbasierte Verfahren unterstützt die dynamische Anpassung der Testdatensequenzen während der Testausführung mit Zwischenergebnissen aus dem bisherigen Testverlauf. Die Bewertung der Testläufe erfolgt durch automatisch instrumentierte Testauswerteskripte. Weiterhin wird eine Testumgebung vorgestellt, die eine plattformübergreifende Testausführung ermöglicht. Um die Verfahren im Hinblick auf ihre Anwendbarkeit in der Industrie zu validieren, wurden umfas [...]
doi:10.14279/depositonce-3232 fatcat:zikxld4hmvdljfzrpc4rhs7lna

2016 Jahresbericht Annual Report

Jähnichen Stefan, Raimund Geschäftsführung, Seidel, Meißner Heike, Gesellschafter
unpublished
Schloss Dagstuhl -Leibniz-Zentrum für Informatik, Jahresbericht / Annual Report 2016 Privacy and Security in Smart Energy Grids Organizers: George Danezis, Stefan Katzenbeisser, Christiane Peters,  ...  Moritz Stefaner (Truth & Beauty, Lilienthal, Germany) 16061 -Data-Driven Storytelling | Dagstuhl Seminar | https://medium.com/data-driven-storytelling/some-things-i-learned-about-data-driven-story-telling-in-schlo  ... 
fatcat:oef4sw3ebbcwhe7qbtizni4lfy

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Stefan Jähnichen, Geschäftsführung Seidel, Heike Meißner, Geschäftsstelle Schloss Dagstuhl
unpublished
Stefan Jähnichen Geschäftsführung: Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft  ... 
fatcat:5fpzslwgczde7elop3k55bubsq

Interaktive Vervollständigung von Szenariospezifikationen [article]

Fadi Chabarek, Technische Universität Berlin, Technische Universität Berlin, Stefan Jähnichen
2011
Die szenariobasierte Anforderungsanalyse ist einer der verbreitesten Ansätze zur Gewinnung und Dokumentation von Anforderungen. Sie erlaubt eine einfache und fokussierte Betrachtung von Systemaufgaben, führt aber zu stark fragmentierten und schwierig zu vervollständigenden Anforderungsspezifikationen. Existierende Ansätze zur Verbesserung der Vollständigkeit konzentrieren sich auf Simulation oder synthetisieren Zustandsautomaten, die anschließend manuell durch Spezialisten geprüft werden
more » ... Eine automatisierte und zielgerichtete Vollständigkeitsanalyse für Autoren oder Gutachter, die auf Szenarien basiert, existiert nicht. Dies führt in Projekten zu lückenhaften Spezifikationen, die aufwändige Nachbesserungen in der Entwicklung und im Test von Systemen verursachen sowie einen nahtlosen Übergang von der Anforderungsanalyse zum Design verhindern. In dieser Arbeit wird ein interaktives Verfahren zur Vervollständigung von Szenariospezifikationen entwickelt. Basierend auf einem induktiven, heuristischen Lernverfahren für Automaten werden Szenarien über Ereignismuster iterativ rekombiniert. Das erschlossene Verhalten als Ergebnis der Rekombination wird in szenariobasierten Anfragen dargestellt und von Autoren oder Gutachtern akzeptiert oder verworfen. Auf Basis dieser Interaktion wird das Automatenlernverfahren optimiert, um einerseits anhand der Antworten fehlendes Verhalten in den Spezifikationen zu finden und dieses konstruktiv durch positive Szenarien zu ergänzen. Andererseits werden ungültige Szenariokompositionen durch negative Szenarien ausgeschlossen. Das Ergebnis ist ein Verfahren, das eine hochwertige, interaktive Vervollständigung von Szenariokompositionen ermöglicht und systematisch fehlendes Verhalten erkennt. Mit geringen Voraussetzungen und vertretbarem Aufwand wird die Qualität von Szenariospezifikationen in Projekten gesteigert. Diese verbesserte Qualität ermöglicht nicht nur eine frühzeitige, automatisierte Synthese von Zustandsautomaten, sie erhöht zusätzlich auch die Stabilität in der Entwicklu [...]
doi:10.14279/depositonce-2893 fatcat:yco4fx5ia5df5psuc5dg74mnw4

Mehrdimensionale Multiressourcenplanung mit Constraintlösern [article]

Dirk Matzke, Technische Universität Berlin, Technische Universität Berlin, Stefan Jähnichen
2006
In der Dissertation wird ein Constraintlöser für diskrete mehrdimensionale Multiressourcenprobleme vorgestellt. Zu diesen Problemen gehören Planungs- und Platzierungsprobleme aus den Bereichen Produktionsplanung, Personalplanung, Stundenplanung, Kursplanung, Containerpackung, Routenplanung oder Fahrplanerstellung für Verkehrunternehmen. Mit zur Zeit verfügbaren kommerziellen Constraintlösern steigt der Lösungsaufwand von Multiressourcenproblemen mit der Problemgröße exponentiell an. Durch den
more » ... twickelten und in dieser Arbeit beschriebenen Constraintlöser für Multiressourcenprobleme wird dieser Aufwand für eine wesentlich erweiterte Problemgröße signifikant verringert. In der Dissertation wird an einem realen Anwendungsbeispiel gezeigt, dass die starke Verringerung des Anstiegs des Lösungsaufwands auch für große Probleme realisierbar wird durch eine Problemzerlegung des mehrdimensionalen Multiressourcenproblems in mindestens einer Dimension, durch die Einführung einer zentralen Konsistenzsicherung und Bereichsverwaltung in speziellen Werterepräsentationen der Domänenvariablen und durch die Implementierung von speziellen globalen Constraints für die Modellierung von Ressourcen und Reihenfolgebeziehungen. Bei der Problemzerlegung eines mehrdimensionalen Multiressourcenproblems werden die Vernetzung und die Struktur des Lösungsraums analysiert. Der Lösungsraum wird an geeigneten markanten Stellen, an denen sich weitgehend unabhängige Teillösungsräume ergeben, aufgeteilt. In einzelnen Teillösungsräumen wird separat und nacheinander entsprechend der ursprünglichen Anordnung eine Lösung gesucht. Eventuelle Auswirkungen der Lösung eines Teillösungsraums auf einen oder mehrere andere nachfolgende Teillösungsräume werden weitergegeben. Zur Konsistenzsicherung der Daten bei der Lösungssuche und der Propagation auf den Wertebereichen der Ressourcen erfolgt, wie in herkömmlichen Constraintlösern üblich, kein Wechsel zur komplexitätsreduzierenden Intervallpropagation mit ausschließlicher Einschränkung der Werte an den Interva [...]
doi:10.14279/depositonce-1354 fatcat:cecdzqswnvdn5pigzibnlumdfm

Suchbasierter Strukturtest für Simulink Modelle [article]

Andreas Windisch, Technische Universität Berlin, Technische Universität Berlin, Stefan Jähnichen
2011
Stefan Jähnichen Dieses Kapitel definiert den terminologischen und methodischen Rahmen dieser Arbeit.  ... 
doi:10.14279/depositonce-3023 fatcat:eocyaaawbfbv5oz4bd2l7n2cgu

A mechanized Theory of Aspects [article]

Henry Sudhof, Technische Universität Berlin, Technische Universität Berlin, Stefan Jähnichen
2010
Also, our thanks to Stefan Jähnichen, also of the Technische Universität Berlin, who made the project ASCOT possible.  ... 
doi:10.14279/depositonce-2501 fatcat:535e54yvmzfa7it6irj6svhmve

Verteilte Constraint-basierte Eisenbahn-Simulation [article]

Hans Schlenker, Technische Universität Berlin, Technische Universität Berlin, Stefan Jähnichen
2004
Stefan Jähnichen, dem Leiter unseres Instituts Fraunhofer FIRST, für die Betreuung meiner Promotion und die nan zielle und organisatorische Unterstützung. Herrn Prof. Dr. Dr.  ...  Stefan Fricke, Henry Müller, Matthias Hoche, Ole Boysen und vor allem Christian Quatmann. Also, it is extremely unlikely that a particular algorithm outperforms all others on the whole class. [...]  ... 
doi:10.14279/depositonce-868 fatcat:zdihstxhk5bibnerej4avwinma
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