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Psychotherapiemotivation von "Pseudogesunden"

Tanja Braungardt, Marie Goldmann, Wolfgang Schneider, Carsten Spitzer
2020 Psychotherapeut (Berlin)  
Spitzer geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.  ...  Hintergrund In der Psychotherapieforschung wird den "Pseudogesunden" (Davies-Osterkamp et al. 1996; Spitzer et al. 2018 Spitzer et al. , 2019 wenig Beachtung geschenkt, obgleich deren Anteil an der Gruppe  ... 
doi:10.1007/s00278-020-00457-3 fatcat:p4upjkqutbbxhf7p4crs2k3cg4

Narzissmus und Grenzverletzungen in der Psychotherapie

Carsten Spitzer, Bernhard Strauß
2019 Psychotherapeut (Berlin)  
Carsten Spitzer (Rostock) und Bernhard Strauß (Jena) erste Beitrag von C.  ... 
doi:10.1007/s00278-019-00385-x fatcat:636vmmz6snbt5azgd443lx7vwq

Selbstbeschädigung und Selbstverletzung in der Psychotherapie

Carsten Spitzer, Harald J. Freyberger
2014 Psychotherapeut (Berlin)  
Spitzer et al.  ... 
doi:10.1007/s00278-014-1099-4 fatcat:6f4vjm5qy5bsthgaicgdu2f4pe

In Memoriam Harald J. Freyberger (25.05.1957–06.12.2018)

Bernhard Strauß, Carsten Spitzer
2019 Psychotherapeut (Berlin)  
Bernhard Strauß und Carsten Spitzer im Namen aller Herausgeberinnen und Herausgeber des Psychotherapeut Korrespondenzadresse Prof. Dr.  ... 
doi:10.1007/s00278-018-0330-0 fatcat:epcal4ckjvbu7lu27h7jujycyq

Psychosoziale Folgen der COVID-19-Pandemie

Bernhard Strauß, Carsten Spitzer
2021 Psychotherapeut (Berlin)  
Als die Herausgeber der Zeitschrift Psychotherapeut, motiviert durch einige aktuelle Beiträge zum Thema (Jacobi 2020; Haun et al. 2020), in die Planung eines Themenschwerpunktheftes zu den psychosozialen Folgen der durch die "coronavirus disease 2019" (COVID-19) ausgelösten Pandemie eintraten, waren die meisten vermutlich der Meinung, dass diese globale Pandemie mit dem Erscheinen des Heftes längst der Vergangenheit angehören dürfte. Diese Einschätzung war -wie wir nun wissen -ein großer
more » ... Die verschiedenen Wellen der Infektion, die auch anfangs scheinbar so mustergültige Länder wie die BRD dann doch heftig trafen, haben dazu geführt, dass unser Alltagsleben nach wie vor sehr stark durch die Pandemie bestimmt wird. Mittlerweile -nach über einem Jahr Leben mit COVID-19 -können wir auch viel besser einschätzen, mit welchen Langzeitkonsequenzen auf verschiedensten Ebenen wir infolge dieser Seuche rechnen müssen. Ein Teil dieser Folgethemen wird in diesem Heft explizit diskutiert. Den Einstieg in das Thema machen 2 Übersichtsarbeiten über die psychosozialen Aspekte der COVID-19-Pandemie. In der ersten Arbeit von Bernhard Strauß et al. werden zunächst die psychische Gesundheit und Konsequenzen für die Psychotherapie fokussiert. In den Übersichten wird darauf hingewiesen, dass diese angesichts der Aktualität der Geschehnisse nur "vorläufig" sein können, und dass sich möglicherweise eine ganze Reihe von jetzt diskutierten Ergebnissen verändern, relativieren, aber auch bestätigen wird. Im Kontext neuropsychiatrischer Probleme ist sicher Letzteres der Fall: Wenn man beispielsweise eine neuere Publikation von Taquet et al. (2020) betrachtet, die aus einer gigantischen Stichprobe von 70 Mio. elektronischen Krankenakten 62.354 Fälle mit COVID-19-Infektionen untersuchten, zeigt sich, dass durch diese Erkrankung das Risiko für psychische Störungen im Sinne einer Erstdiagnose im Vergleich zu anderen Krankheiten deutlich erhöht war. Hier bestätigt sich also ein Trend bezüglich der Folgen der Infektion und der damit verbundenen Veränderungen. Zu diesen gehören v. a. die Erhöhung der sozialen Distanz, Quarantäneerfahrungen, Schulschließungen etc., deren (negative) psychosozialen Konsequenzen ebenfalls bereits in einer ganzen Reihe von konsekutiven Studien der letzten Wochen und Monate repliziert wurden. Im zweiten Teil der Übersicht stehen Themen der öffentlichen Gesundheit und gruppenpsychologische Aspekte der Pandemie im Blickpunkt: Die öffentliche und politische Diskussion um den Umgang mit der Pandemie hat immer wieder Kritik hervorgerufen. Diese besteht u.a. darin, dass nach nun so langer Zeit eine sehr viel bessere Antizipation und Planung von Problemen erfolgt sein könnten. Vor allen Dingen wurde der gesamte psychosoziale Bereich öffentlicher Gesundheitsmaßahmen viel zu wenig berücksichtigt, da die Diskussion doch sehr stark von mathematischen Modellen und virologischer Expertise bestimmt wird. Dabei -auch dies zeigt der zweite Teil der Übersicht -hätte man vieles, auch die ambivalenten Reaktionen der Bevölkerung, im Vorfeld aufgrund durchaus reichhaltig vorhandener psychologischer Literatur zu Pandemien sehr viel besser vorhersagen und begleiten können. Die Pandemie konfrontiert uns aus gruppenpsychologischer Sicht mit einem Paradoxon: Aus der Public-Health-Perspektive wird eine möglichst große Kontaktreduktion empfohlen, die auf der anderen Seite aber dazu beiträgt, dass eigentlich heilsame soziale Erlebnisse und Begegnungen auf ein Minimum reduziert werden, obwohl sie stressreduzierend und damit sogar "immunisierend" wirken könnten. Dieses Paradoxon wird aus gruppenpsychologischer Sicht diskutiert und wurde soeben auch von einer Literatin treffend charakterisiert. In einem Interview mit der Süddeutsche Zeitung (vom 06.02.2021) zu ihrem (ebenfalls mit Bezug zur Pandemie geschaffenen) Buch Trost sagt Thea Dorn: "Die technologischen Widerstandskräfte gegen das Schicksal sind robust wie nie, die seelischen Widerstandskräfte aber schwinden. Auch jetzt verbieten wir uns doch das meiste: Nähe, Konzerte, Feste. Und das, weil wir das Virus um jeden Preis in den Griff bekommen wollen. In gewisser Weise sind wir dabei, Selbstmord aus Angst vor dem Tod zu begehen." (Dorn 2021). Eine weitere Übersicht von Christiane Eichenberg fokussiert auf die Onlinetherapie, die in Zeiten von Corona sicherlich eine Hochzeit erfährt und einen Aufschwung, der möglicherweise auch die psychotherapeutische Landschaft nach einem Abflauen der Pandemie verändern wird. Pia Lamberty und Roland Imhoff, ihres Zeichens Vertreter*innen der Sozialpsychologie, sind unserer Einladung gefolgt, einige wichtige Aspekte von Verschwörungserzählungen im Kon-Psychotherapeut 3 · 2021 173
doi:10.1007/s00278-021-00503-8 pmid:33994669 pmcid:PMC8111859 fatcat:xyaz4rtnajfprgykvh4cjx3axu

Recent developments in the theory of dissociation

Carsten Spitzer, Sven Barnow, Harald J Freyberger, Hans Joergen Grabe
2006 World Psychiatry  
Although the construct of dissociation was introduced into psychiatry at the end of the 19th century by Pierre Janet, the term still lacks a coherent conceptualization, which is partially reflected by differences in the classification of dissociative and conversion disorders in ICD-10 and DSM-IV. Given the clinical significance of dissociative psychopathology in numerous clinical conditions, it is very valuable that various efforts have been made to refine and to specify current
more » ... ns in recent years. The most promising and convincing approaches converge in subdividing dissociation into qualitatively different types, i.e. pathological versus non-pathological dissociation, and "detachment" versus "compartmentalization". We review these concepts and discuss their scientific and clinical potential as well as their limitations.
pmid:16946940 pmcid:PMC1525127 fatcat:7qc245p6ujb2njj57hmtr4y6yi

Kindheitstraumatisierungen bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung

Tobias Wilfer, Michael Armbrust, Tim Aalderink, Carsten Spitzer
2020 Psychotherapeut (Berlin)  
Spitzer geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.  ...  Borderline-Symptom-Liste Die BSL ermittelt das Vorliegen typischer BPS-Symptome (Bohus et al. 2001 (Thompson et al. 2004; Godbout et al. 2019; Spitzer et al. 2019a; 2019b) .  ... 
doi:10.1007/s00278-020-00452-8 fatcat:jz2mgefo55ezthvrsj7mnqnqk4

Zu Werk und Wirken von Harald J. Freyberger (1957–2018)

Bernhard Strauß, Wolfgang Schneider, Carsten Spitzer
2019 Psychotherapeut (Berlin)  
In diesem Kontext bestand eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit Bern-hard Strauß und Carsten Spitzer, der Harald J.  ...  Spitzer geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Seidler GH, Freyberger HJ, Glaesmer H, Gahleitner SB (Hrsg) (2019) Handbuch der Psychotraumatologie. 3. Aufl.  ... 
doi:10.1007/s00278-019-0368-7 fatcat:oeugjuomlrgulipx2ke6z3vl7a

Dissociation, Hemispheric Asymmetry, and Dysfunction of Hemispheric Interaction: A Transcranial Magnetic Stimulation Approach

Carsten Spitzer, Carsten Willert, Hans-Joergen Grabe, Timolaos Rizos, Bertram Möller, Harald J. Freyberger
2004 The Journal of Neuropsychiatry and Clinical Neurosciences  
[23] [24] [25] Motor-evoked potential thresholds were determined in relaxed muscles on either side according to the International Federation of Clinical SPITZER et al.  ... 
doi:10.1176/jnp.16.2.163 pmid:15260367 fatcat:oqsqdbsbzvev7fqyo4kxvplqgm

Die multiple Persönlichkeit ist eine Mode, aber keine Krankheit

Harald Freyberger, Carsten Spitzer, Ursula Gast, Frauke Rodewald, Claudia Wilhelm-Gößling, Hinderk Emrich
2007 Psychiatrische Praxis  
266 Entfremdung gehört ebenso zu den zentralen Erfahrungen der Moderne wie die Brüchigkeit des (Ich−)Bewusstseins und des raumzeitlichen personalen Identitätsgefühls. Diese Erfahrungen greift ± neben vielfältigen anderen literarischen und zeitgeschichtlichen Einflüssen ± Robert Louis Stevenson (1850 ± 1894) in seiner 1886 ver− öffentlichten Erzählung ¹The strange case of Dr. Jekyll and Mister Hyde" auf [1]. In dieser wohl berühmtesten literarischen Darstellung einer multiplen
more » ... ung (MPD) finden sich bereits viele Motive, die auch in der gegen− wärtigen Diskussion eine wichtige Rolle spielen, etwa das Verhältnis von Täter und Opfer bzw. Gut und Böse sowie eine zunehmende Entfrem− dung eigener Persönlichkeitsanteile, die in der Folge einem alter Ego zugeschrieben werden, die Frage nach der Verantwortung für eigenes Han− deln und nicht zuletzt das destruktive Potenzial, welches diese Prozesse auslösen. Die Figur Dr. Je− kyll sieht nur den Suizid als einzigen verbleiben− den Ausweg, um sich und die Welt von dem ¹Monster" Mister Hyde, das seine eigenen abge− spaltenen Persönlichkeitsanteile repräsentiert, zu befreien. Nicht nur in der Literatur, sondern auch in der medizinischen, vor allem psychiatrischen For− schung stellt das Konstrukt der multiplen Per− sönlichkeitsstörung ein Faszinosum dar, um das sich eine kontroverse Debatte rankt. Die hierzu vorliegende wissenschaftliche Literatur wird im Wesentlichen durch deskriptive und Einzelfall− darstellungen dominiert und hat viele Psychi− aterInnen und PsychotherapeutInnen vor eine of− fensichtlich fesselnde intellektuelle Herausforde− rung gestellt. Medizinhistorisch ist dabei von Re− levanz, dass nach einer Hochphase der wissen− schaftlichen Beschäftigung mit der Dissozia− tionsthematik etwa zwischen 1890 und 1920 das Konstrukt aus verschiedensten Gründen in Ver− gessenheit geriet und erst etwa Ende der 70er−
doi:10.1055/s-2006-952046 pmid:17717801 fatcat:7jfcjgwq4vbwnpjm6w2xeruh3e

Alexithymia and Personality in Relation to Dimensions of Psychopathology

Hans Joergen Grabe, Carsten Spitzer, Harald Juergen Freyberger
2004 American Journal of Psychiatry  
Objective: The authors examined the capacity of alexithymia to predict a broad range of psychiatric symptoms relative to that of other personality dimensions, age, and gender. Method: The Toronto Alexithymia Scale, the Temperament and Character Inventory, and the SCL-90-R were administered to 254 psychiatric patients. Multivariate linear regression analyses were performed. Results: The difficulties identifying feelings factor of the Toronto Alexithymia Scale significantly predicted all SCL-90-R
more » ... subscale scores and was particularly effective, relative to the personality dimensions of the Temperament and Character Inventory, in predicting somatization. The Temperament and Character Inventory dimensions emerged as distinct and conceptually meaningful predictors for the different SCL-90-R subscales. Conclusions: A broad range of current psychopathology is associated with difficulties in cognitively processing emotional perceptions. Further research needs to clarify whether alexithymia represents a risk factor for mental illness and poorer outcome.
doi:10.1176/appi.ajp.161.7.1299 pmid:15229067 fatcat:ljub4yt5hjh2boljn2ahctrjou

Borderline personality disorder: Hypothalamus pituitary adrenal axis and findings from neuroimaging studies

Katja Wingenfeld, Carsten Spitzer, Nina Rullkötter, Bernd Löwe
2010 Psychoneuroendocrinology  
doi:10.1016/j.psyneuen.2009.09.014 pmid:19837517 fatcat:alo3n7nzhnb3bjwrcfjx4yhlua

Coping in Familien mit psychisch erkrankten Mitgliedern

Olaf Reis, Lukas Steigmiller, Carsten Spitzer, Michael Kölch, Andre Knabe
2021 Psychotherapeut (Berlin)  
Spitzer · M. Kölch · A. KnabeCoping in Familien mit psychisch erkrankten Mitgliedern ZusammenfassungHintergrund.  ... 
doi:10.1007/s00278-021-00492-8 pmid:33584012 pmcid:PMC7872311 fatcat:yilwtya7qzcq5au7cxxcdsps2i

Auswirkungen der Coronapandemie auf soziale Netzwerke in Risikofamilien

André Knabe, Michael Kölch, Carsten Spitzer, Olaf Reis
2021 Psychotherapeut (Berlin)  
Spitzer · O. Reis Auswirkungen der Coronapandemie auf soziale Netzwerke in Risikofamilien Material und Methode.  ...  Spitzer ist Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Rostock. O.  ... 
doi:10.1007/s00278-021-00491-9 pmid:33584013 pmcid:PMC7873663 fatcat:2u677645t5ctva2y5p7vlt4dwy

Interpersonal evaluation bias in borderline personality disorder

Sven Barnow, Malte Stopsack, Hans Joergen Grabe, Claudia Meinke, Carsten Spitzer, Klaus Kronmüller, Simkje Sieswerda
2009 Behaviour Research and Therapy  
., Barnow, Plock, Spitzer, Hamann, & Freyberger, 2005; Zanarini, 2000; Zanarini & Frankenburg, 1997) which have been linked to malevolent views of others (e.g., Arntz, Dietzel, & Dreessen, 1999; Beck  ... 
doi:10.1016/j.brat.2009.02.003 pmid:19278670 fatcat:ourss32pcvbgxb2eehjkulbv3m
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